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"Man muss schon viel dafür geben"

LÜDENSCHEID (EDDA). Es gibt Hobbys, die laufen so nebenbei. Und es gibt Hobbys, die sind Zeitaufwendig, kostspielig und manchmal sogar lebensgefährlich. Stefan Jäger, Thomas und Peter Theisen haben ein solches Hobby, denn sie sind Teil eines Rennteams.

Lüdenscheider Nachrichten vom 07.08.2017

21. September 2015

21. September 2015
Unglaubliches Pech für Team Theisen

21. September 2015 21. September 2015

Beim siebten Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring stoppte ein Antriebswellenschaden bereits in der Startrunde den Vorwärtsdrang. Nach erfolgter Reparatur schickte das Lüdenscheider Team Automobile Theisen den Opel Astra OPC des Duos Volker Strycek/Ralf Kraus (Dehrn/Köln) aufgrund des großen Rückstandes nur noch für Testzwecke zurück ins Geschehen.

„Manchmal gibt es Dinge, die gibt es eigentlich nicht“, sagte ein tiefenttäuschter Teamchef Peter Theisen. „Das ist technisch nicht möglich, wirklich nicht. Eine Antriebswelle kann immer mal den Geist aufgeben, gerade bei frontgetriebenen Fahrzeugen. Aber erstens war diese nagelneu und zweitens war die Welle aus dem Außenlager gerutscht. Das ist technisch definitiv nicht möglich, ich habe keine Ahnung, wie das passieren konnte.“

Hochmotiviert hatte Strycek als Startfahrer am Volant des blau-silbernen H&R-Boliden Platz genommen. Doch der 24h-Gesamtsieger von 2003 kam nur bis Breitscheid, dann rollte der Astra ohne Vortrieb von der Strecke. Es verging rund eine Dreiviertelstunde, ehe der 57-Jährige weiterfahren konnte. „Wir haben eine neue Antriebswelle eingebaut und ich habe anschließend noch einen Funktionstest hinsichtlich des nächsten Rennens durchgeführt. Dieser verlief sehr gut.“

Beim Saisonfinale, dem RCN-3 Stunden-Rennen am 25. Oktober, lautet das Ziel dann ganz klar Klassensieg. „Entweder wurden wir dieses Jahr knapp geschlagen oder von unglaublichem Pech gebeutelt. Das muss jetzt ein Ende haben, beim letzten Lauf platzt der Knoten“, sagte Kraus, der dieses Mal leider zum Zuschauen verurteilt wurde.

Quelle : www.r-c-n.com

 

Strycek/Kraus erneut auf Platz zwei

Strycek/Kraus erneut auf Platz zwei

Strycek/Kraus erneut auf Platz zwei Strycek/Kraus erneut auf Platz zwei

Mit einem weiteren zweiten Platz für das Team Automobile Theisen aus Lüdenscheid endete der sechste Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring. Nach 15 Runden (= 312,48 Kilometer) mussten sich Volker Strycek (Dehrn) und Ralf Kraus (Köln) mit dem Opel Astra OPC um 26 Sekunden geschlagen geben. „Das Ergebnis fällt deutlicher aus als es eigentlich war“, sagte Teamchef Peter Theisen. „Wir waren heute wieder dicht am Klassensieg. Erneut fehlte uns leider das Quäntchen Glück.“

Vom ersten Meter an lieferte sich Strycek ein absolut sehenswertes Duell mit seinem Markenkollegen Jürgen Schulten. Zuletzt beim 24h-Rennen im Mai waren beide noch Teamkollegen am Steuer des Beckmann-Opel Manta. „Wir kennen uns natürlich bestens. Wir fuhren daher am absoluten Limit, hart, aber fair“, berichtete der 57jährige. „Mal profitierte der eine von Überholmanövern, mal der andere. Es war großartiger Motorsport, die Fans im Brünnchen haben uns jede Runde angefeuert. Das ist der Breitensport, den Fahrer und Fans lieben.“

Unterm Strich konnte Strycek am Steuer des H&R-Astra bis zum planmäßigen Fahrerwechsel zur Rennmitte acht Sekunden Vorsprung herausfahren. Aufgrund von stärker einsetzendem Regen empfahl der DTM-Meister von 1984 den Wechsel auf Regenreifen. „Die Strecke ist mittlerweile rundum nass. Wir sollten lieber auf Nummer sicher gehen.“ Auch Schultens Teamkollege Kiko traf die gleiche Entscheidung. Sie sollte sich aber als falsch herausstellen.

Der Eifelkurs trocknete rasch ab, beide Astra-Piloten eierten förmlich um den Kurs. Die Entscheidung zu Gunsten von Kiko gab schließlich die Reifenmischung. Kraus: „Unsere Hankook-Regenreifen funktionieren bei richtig feuchter Strecke perfekt. Aber sobald es abtrocknet, schmieren die hoffnungslos. Ich bin viele Kurven im Drift gefahren, weil mir immer wieder das Heck ausbrach. Ich wusste zum Beispiel gar nicht, das man das Schwedenkreuz mit dem Astra quer durchfahren kann …“

Kikos Dunlop-Regenreifen waren für diese Bedingungen einfach die bessere Wahl. So wurden aus acht Sekunden Vorsprung schließlich 26 Sekunden Rückstand. „Ich habe alles gegeben und bis zum Ende gekämpft“, sagte ein verschwitzter Kraus nach der Zieldurchfahrt. „Mit acht Sekunden Vorsprung konnte ich wenigstens noch den zweiten Rang retten.“

Der technische Leiter Thomas Theisen war daher auch nicht allzu traurig über den verpassten Sieg. „Mit stumpfen Waffen ist man chancenlos, da nützt auch der beste Fahrer nichts. Mein Dank gilt den beiden Piloten, die einmal mehr alles gegeben und ein hervorragendes Ergebnis erreicht haben. Damit wir bei solchen Witterungsbedingungen zukünftig besser aufgestellt sind, werde ich mich jetzt um Dunlop-Regenreifen kümmern…“

Der siebte Saisonlauf zu Deutschlands ältester Rundstreckenserie findet am 19. September statt. Neben dem Stammduo Strycek/Kraus werden dann auch die beiden Solisten Stefan Jäger (Lüdenscheid) und Thomas Rewerts (Wartberg) mit ihren Opel Astra OPC für das Team Theisen wieder in Lenkrad greifen.

Quelle : www.r-c-n.com

Den Klassensieg um 0,0 Sekunden verpasst

RCN: Den Klassensieg um 0,0 Sekunden verpasst

Den Klassensieg um 0,0 Sekunden verpasst

Zeitgleich mit dem Klassensieger und dennoch nur Zweiter: Das Team Automobile Theisen hat beim fünften Saisonrennen zur Rundstrecken-Challenge auf der Nürburgring-Nordschleife denkbar knapp den ersten Saisonsieg verpasst. „Es war ein großartiger Kampf auf Augenhöhe, so macht Motorsport Spaß“, sagte Teamchef Peter Theisen. „Den Klassensieg haben wir um eine Sekunde verfehlt, aber 1.50 Minute Vorsprung auf den drittplatzierten Renault Clio herausgefahren. Ich habe heute ein lachendes und ein weinendes Auge. Mein Dank gilt allen Fahrern und Helfern für dieses hervorragende Ergebnis!“

Bei den mit elf Fahrzeugen stark besetzten Produktionswagen bis 2000 ccm zählten Volker Strycek aus Dehrn und der Kölner Ralf Kraus mit dem in H&R-Farben lackierten Opel Astra OPC natürlich zu den Mitfavoriten. Nachdem Glücksgötting Fortuna die Lüdenscheider Mannschaft während der letzten beiden Läufe etwas im Stich gelassen hatte, sollte dieses Mal ein Top-Ergebnis eingefahren werden. 

Bei hochsommerlichen Temperaturen zeigte Startfahrer Strycek vom ersten Meter an, dass der heutige Klassensieg nur über den Theisen-Astra gehen würde. Der Routinier und 24h-Rekordstarter lieferte sich ein packendes Duell mit Jürgen Schulten im Pink Power-Astra. „Mit rund 170 Startern war die Strecke recht voll“, sagte Strycek. „Ich hatte viel Verkehr und viele Überholmanöver. Die haben zum Teil Zeit gekostet, aber auch irre Spaß gemacht. Unser Astra war perfekt, ich war absolut zufrieden mit meinem Stint. Wir beiden Opel-Piloten haben mit der identischen Fahrzeit an unsere Teamkollegen übergeben. Das ist doch das, was die vielen Fans entlang der Strecke sehen wollen.“

Ralf Kraus übernahm zur Halbzeit planmäßig das Cockpit, doch kurz danach wurde der Lauf mit der roten Flagge abgebrochen. Somit kam es nicht mehr zum mit Hochspannung erwarteten High-Noon mit Schultens Teamkollegen Kiko. „Es gab mehrere Unfallstellen und eine dicke Ölspur im Bereich Wehrseifen. Für den Abbruch habe ich vollstes Verständnis, es waren einfach zu viele Helfer auf der Strecke. Ich wäre natürlich gerne noch die Runden gegen Kiko gefahren. Es wäre eng geworden, keine Frage. Aber ich war hochmotiviert.“ 

Bei identischer Fahrzeit entscheidet die schnellere erste Sprintrunde. Und in dieser war Schulten zwei Sekunden (8.48 zu 8.50 Min.) schneller als Strycek. Technikchef Thomas Theisen sah es ähnlich wie sein Vater: „Im Grunde sind wir ja sehr zufrieden. Volker ist super gefahren und die Rundenzeiten waren für das heiße Wetter richtig gut. Im Sport kann es halt nur einen Sieger geben, dieses Mal hatten wir denkbar knapp das Nachsehen. Beim nächsten Mal werden die Karten neu gemischt!“

Thomas Rewerts aus Wachtberg lenkte seinen von Automobile Theisen vorbereiteten Opel Astra G OPC in der gleichen Klasse auf den zehnten Platz und sorgte somit für 100 Prozent Zielankunft der Theisen-Fahrzeuge. Beim nächsten Lauf am 15. August wird auch der Lüdenscheider Stefan Jäger mit seinem Opel Astra OPC wieder mit von der Partie sein, der dieses Mal urlaubsbedingt fehlte.

Quelle: www.motorsport2000.de

Den Klassensieg um 0,0 Sekunden verpasst

Den Klassensieg um 0,0 Sekunden verpasst

Den Klassensieg um 0,0 Sekunden verpasst Den Klassensieg um 0,0 Sekunden verpasst

Zeitgleich mit dem Klassensieger und dennoch nur Zweiter: Das Team Automobile Theisen hat beim fünften Saisonrennen zur Rundstrecken-Challenge auf der Nürburgring-Nordschleife denkbar knapp den ersten Saisonsieg verpasst. „Es war ein großartiger Kampf auf Augenhöhe, so macht Motorsport Spaß“, sagte Teamchef Peter Theisen. „Den Klassensieg haben wir um eine Sekunde verfehlt, aber 1.50 Minute Vorsprung auf den drittplatzierten Renault Clio herausgefahren. Ich habe heute ein lachendes und ein weinendes Auge. Mein Dank gilt allen Fahrern und Helfern für dieses hervorragende Ergebnis!“

Bei den mit elf Fahrzeugen stark besetzten Produktionswagen bis 2000 ccm zählten Volker Strycek aus Dehrn und der Kölner Ralf Kraus mit dem in H&R-Farben lackierten Opel Astra OPC natürlich zu den Mitfavoriten. Nachdem Glücksgötting Fortuna die Lüdenscheider Mannschaft während der letzten beiden Läufe etwas im Stich gelassen hatte, sollte dieses Mal ein Top-Ergebnis eingefahren werden.

Bei hochsommerlichen Temperaturen zeigte Startfahrer Strycek vom ersten Meter an, dass der heutige Klassensieg nur über den Theisen-Astra gehen würde. Der Routinier und 24h-Rekordstarter lieferte sich ein packendes Duell mit Jürgen Schulten im Pink Power-Astra. „Mit rund 170 Startern war die Strecke recht voll“, sagte Strycek. „Ich hatte viel Verkehr und viele Überholmanöver. Die haben zum Teil Zeit gekostet, aber auch irre Spaß gemacht. Unser Astra war perfekt, ich war absolut zufrieden mit meinem Stint. Wir beiden Opel-Piloten haben mit der identischen Fahrzeit an unsere Teamkollegen übergeben. Das ist doch das, was die vielen Fans entlang der Strecke sehen wollen.“

 

Ralf Kraus übernahm zur Halbzeit planmäßig das Cockpit, doch kurz danach wurde der Lauf mit der roten Flagge abgebrochen. Somit kam es nicht mehr zum mit Hochspannung erwarteten High-Noon mit Schultens Teamkollegen Kiko. „Es gab mehrere Unfallstellen und eine dicke Ölspur im Bereich Wehrseifen. Für den Abbruch habe ich vollstes Verständnis, es waren einfach zu viele Helfer auf der Strecke. Ich wäre natürlich gerne noch die Runden gegen Kiko gefahren. Es wäre eng geworden, keine Frage. Aber ich war hochmotiviert.“

Bei identischer Fahrzeit entscheidet die schnellere erste Sprintrunde. Und in dieser war Schulten zwei Sekunden (8.48 zu 8.50 Min.) schneller als Strycek. Technikchef Thomas Theisen sah es ähnlich wie sein Vater: „Im Grunde sind wir ja sehr zufrieden. Volker ist super gefahren und die Rundenzeiten waren für das heiße Wetter richtig gut. Im Sport kann es halt nur einen Sieger geben, dieses Mal hatten wir denkbar knapp das Nachsehen. Beim nächsten Mal werden die Karten neu gemischt!“

Thomas Rewerts aus Wachtberg lenkte seinen von Automobile Theisen vorbereiteten Opel Astra G OPC in der gleichen Klasse auf den zehnten Platz und sorgte somit für eine 100 Prozent Zielankunft der Theisen-Fahrzeuge. Beim nächsten Lauf am 15. August wird auch der Lüdenscheider Stefan Jäger mit seinem Opel Astra OPC wieder mit von der Partie sein, der dieses Mal urlaubsbedingt fehlte.

Quelle : www.r-c-n.com

Der Tag der defekten Cent-Teile

Der Tag der defekten Cent-Teile

Der Tag der defekten Cent-Teile Der Tag der defekten Cent-Teile

Das ist Motorsport: Manchmal gewinnt man, manchmal kommt man mit einem Haufen Schrott nach Hause. Oder es gibt Tage wie heute, wo einem Cent-Teile um die Ohren fliegen“, haderte ein leicht angefressener Thomas Theisen mit dem Pech beim vierten Saisonlauf zur RCN Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring. „Das war heute absolutes Pech. Gute Ergebnisse waren zum Greifen nah“, fügte der technische Leiter hinzu.

Mit zwei Opel Astra OPC im Gepäck war das Lüdenscheider Team Automobile Theisen an den Eifelkurs gereist. Wie gewohnt, lenkten Volker Strycek (Dehrn) und Ralf Kraus (Köln) die Startnummer 48, der Lüdenscheider Stefan Jäger als Solist die Startnummer 52. Mit zehn Startern war die Klasse der Produktionswagen bis 2000 ccm erneut stark besetzt.

Strycek legte gleich los wie die Feuerwehr und markierte auf der 20,832 Kilometer langen Strecke eine 8.44 Minuten. Das bedeutete zunächst die Führung in der Klasse. Doch die Freude wehrte nicht lange, es gab Probleme mit der Schaltung. Der Opel Motorsport Manager steuerte unplanmäßig die Boxen an. Theisen: „Ein Sicherungsstift an der Schaltung ist abgeschert. Ein 20 Cent-Teil, welches noch nie gebrochen ist. Ein solches Ersatzteil hat auch keiner im Gepäck. Ich habe versucht, mit einem Inbusschlüssel zu improvisieren, aber dieser hielt leider den Belastungen nicht stand.“

Teamkollege Jäger war in der Folgezeit auf Podiumskurs, ehe er nach 12 von 15 Runden plötzlich in die Boxengasse abbog. „Mir ist leider der Keilriemen abhanden gekommen. Die letzten drei Umläufe hätte ich nicht mehr geschafft“, ärgerte sich der Lüdenscheider, der so noch auf den fünften Rang zurückfiel.

Vater und Teamchef Peter Theisen brauchte nach dem Fallen der Zielflagge erst einmal eine Beruhigungszigarette. „Da schraubt man tagelang an den Fahrzeugen, überprüft oder erneuert Verschleißteile im Bereich Bremsen, Motor oder Getriebe. Und dann gehen zwei Cent-Artikel kaputt und verhindern jegliches gutes Ergebnis. Das ist schon frustrierend. Aber es motiviert auch für den nächsten Lauf!“

Das fünfte Saisonrennen findet am 11. Juli auf dem Nürburgring statt. Dann wird auch Thomas Rewerts aus Wachtberg mit dem dritten Automobile Theisen-Opel Astra OPC wieder mit von der Partie sein

Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „Team Automobile Theisen”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Quelle : www.r-c-n.com

 

 

19. Mai 2015

19. Mai 2015
Stefan Jäger sorgt für das beste Ergebnis

19. Mai 2015 19. Mai 2015

Beim dritten Lauf zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring, der vor großer Zuschauerkulisse im Rahmen des ADAC 24h-Rennens ausgetragen wurde, sorgte Stefan Jäger für das beste Ergebnis des Teams Automobile Theisen. Bei den Produktionswagen bis 2000 ccm lenkte der Lüdenscheider seinen Opel Astra OPC auf den sechsten Platz von 14 Startern. Thomas Rewerts (Wachtberg) wurde Neunter, Ralf Kraus/Volker Strycek (Köln/Dehrn) kamen nach technischen Problemen nicht über Rang elf hinaus.

„Für mich ist Volker Strycek der Held des Tages“, sagte der technische Leiter Thomas Theisen. Was war passiert? In der fünften Runde strandete der ehemalige DTM-Meister mit einem Antriebswellenschaden in Breidscheid. „Ich habe mich vorne links unters Auto gelegt und den Schaden begutachtet“, erklärte Strycek. „Ich sah, dass die Antriebswelle ausgehängt war. Ich konnte sie reinstecken und die Fahrt fortsetzen.“ Der 57jährige erledigte dieses ohne fremde Hilfe oder Werkzeug. „Die war ganz schön heiß, aber es hat funktioniert …“

An den Boxen angekommen, wurde zur Sicherheit eine neue montiert. Theisen: „Wir hatten ohnehin schon viel Zeit verloren, eine gute Platzierung war nicht mehr möglich. Es ging jetzt nur darum, ein paar Punkte für die Meisterschaft zu sichern.“ Ralf Kraus übernahm das Steuer und brachte den Opel Astra OPC sicher ins Ziel.

 

Jäger und Rewerts hatten mit ihren Opel Astra OPC aus dem Hause Theisen keinerlei Probleme. Jäger: „Das Auto lief perfekt, das Wetter war gut und die vielen Fans haben zusätzlich motiviert. Unter Berücksichtigung unserer stark besetzten Klasse und der vermeintlich technischen Überlegenheit der Toyota GT-86 bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.“

Am 13. Juni findet der vierte Saisonlauf statt. Dieser findet dann ausschließlich auf der 20,832 Kilometer langen Nordschleife statt. Automobile Theisen wird dann wieder mit alle drei Opel Astra OPC an den Start gehen.

Unterstützung beim 24h-Klassensieger

Mit dem RCN-Lauf war das 24h-Wochenende für die Mannschaft von Teamchef Peter Theisen aber noch nicht zu Ende – im Gegenteil. Beim Rennen zweimal rund um die Uhr unterstützte die Lüdenscheider Mannschaft den von Drexler eingesetzten Opel Astra OPC. Das Cup-Fahrzeug mit dem Väter-Söhne-Team Markus und Moritz Oestreich sowie Volker und Robin Strycek siegte in der Opel Astra Cup-Klasse überlegen. Theisen: „Bis auf ein kleines Problem mit der Benzinzufuhr lief unser Auto perfekt. Danke an die Fahrer für den fehlerfreien Job!“

Quelle : www.r-c-n.com

 

LN Bericht vom 24.März 2015

LN Bericht vom 24.März 2015
Sasisonstart der RCN-Serie

LN Bericht vom 24.März 2015

KREISGEBIET: Der Saisonauftakt zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) verlief für die heimischenPiloten und Teams überwiegend erfolgreich. Für das beste Ergebnis sorgte der Sachlksmühler Holger Spelsbergder zusammen mit Carsten Palluth (Berlin) am Steuer eines Black Falcon-Porsche Cayman in seiner Klasse siegte.

Pünktlih zum Start der 15 Runden auf der Nordschleife, welches einer Distanz von 312,48 Kilometern entspricht, lichtete sich der Nebel und der Asphalt trocknete rasch ab. Slicks wären die richtige Wahl gewesen, doch Spelsberg/Palluth entschieden sich für Regenreifen. Nach nur drei Runden erfolgte der Wechsel auf profillose Pneus, der Klassensieg schien durch den zusätzlichen Stopp indes außer Reichweite. Doch mit schnellen Rundenzeiten kämpfte sich das Duo auf den zweiten Rang bei fünf Startern wieder vor. Da der eigentlich siegreiche Porsche nicht in den Parc Fermè fuhr und somit aus der Wertung genommen wurde, freuten sich Spelsberg/Palluth doch noch über den Erfolg bei den Serienwagen bis 3500ccm.

Das Lüdenscheider Team Automobile Theisen schickte gleich drei Opel Astra OPC ins Rennen. In der mit zwölf Startern sehr stark besetzten Klasse der Serienenwagen bis 200 ccm fuhren Volker Strycek (Dehrn) und Ralf Kraus (Köln) auf den hervorragenden zweiten Platz. "Slicks waren die richtige Entscheidung, aber ich habe sie nicht richtig angewärmt" sagte Startfahrer Krausselbstkritsch. Nach acht Runden übernahm Strycek planmäßig das Volant. Da mittlerweile dunkle Wolken über der Hocheifel aufgezogen waren, ließ der 57-Jährige als Vorsichtsmaßnahme Regenreifen auf der Hinterachse montieren.

Wie befürchtet, kam zwei Runden später der Niederschlag. Allerdings in Gestalt von Schneeregen. Im Bereich Hohe Acht-Hedwigshöhe wurde die Rennstrecke sogar leicht weiß. Der Veranstalter brach aus Sicherheitsgründen vorzeitig ab. Theisen: "Die Entscheidung war absolut richtig. Viele waren auf Slicks unterwegs, das war sehr gefährlich."

Nicht ins Ziel kamen die anderen beiden Opel Astra OPC. Bereits in der zweiten Runde verließ Thomas Rewerts (Wachtberg) im Bereich Breitscheid wegen eines Motorschadens die Strecke. Ein Wochenende zum Vergessen gab es auch für Stefan Jäger. Am Start setzte der Lüdenscheider auf Regenreifen. Eine falsche Entscheidung, wie soch schon nach wenigen Kilometern bewahrheiten sollte. nach drei Runden steuerte der Astra Pilot die Boxen an aund wechselte zu Slicks. Im sechsten Umlauf strandete Jäger dann mit einem Reifenschaden. "Bevor die umherschlagenden Gummifetzen andere Bauteile beschädigen, gebe ich lieber auf", sagte der Pechvogel.

Hinsichtlich der Reifenwahl hatte auch Gerrit Holthaus verwachst. Der Lüdenscheider startete auf Regenreifen, wechselte aber bereits nach der ersten Runde auf Slicks. Es fol:gte eine absolut sehenswerte Aufholjagd. Der  Renault clio-Pilot markierte in 8:15 Minuten nicht nur die schnellst Rundenzeit seiner mit 13 Autos stark besetzten Klasse der Specials bis 200 ccm: Der 31-jährige war bis zu 30 Sekunden schneller als der Führende! Beim einsetzenden Regen im letzten Renndrittle wechselte Holthaus dann wieder zu Regenreifen zurück, während die meisten Klassenkollegen auf Slicks bleiben. Kurz danach erfolgte der Abbruch. Statt eines souveränen Klassensieges reichte es so nur zum sechsten Rang.

Für die heimischen Teams geht es am Samstag 11.April weiter. Im Rahmen des 24-Stunden-Qualifikationsrennens findet dann der zweite Saisonlauf zu Deutschlands ältester Rundstreckenserie auf dem Nürburgring statt.

Quelle: Lüdenscheider Nachrichten vom 24.03.2015 Jörf Ufer

RCN: Starker zweiter Platz von Strycek/Kraus

RCN: Starker zweiter Platz von Strycek/Kraus

RCN: Starker zweiter Platz von Strycek/Kraus

Großer Erfolg für das Team Automobile Theisen: Beim zweiten Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring feierte die Lüdenscheider Mannschaft einen zweiten und einen fünften Rang in der mit 18 Startern stark besetzten Klasse der Produktionswagen bis 2000 ccm. „Es gab heute packenden Motorsport mit hervorragenden Ergebnissen für unser Team. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben“, sagte Teamchef Peter Theisen.

Für das beste Resultat sorgten Volker Strycek (Dehrn) und Ralf Kraus (Köln). Am Steuer des H&R-Opel Astra musste sich das Duo nach 13 Runden auf der Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife (=329,914 Kilometer) nur um 13 Sekunden geschlagen gaben. „Wir hatten einen tollen Kampf von der ersten Runde an. Jürgen Schulten und ich umrundeten die Strecke Stoßstange an Stoßstange. Das war Motorsport vom Feinsten, das wollen die Fans sehen“, sagte Strycek. 

Mit einer Sekunde Vorsprung übernahm Kraus zur Rennmitte planmäßig das Cockpit. Gegen den Pseudonym-Piloten „Kiko“, der von Schulten übernommen hatte, musste sich der Kölner dann knapp geschlagen geben. „Er war einfach einen Tick schneller, das muss ich zugeben“, zeigte sich Kraus fair. „Aber es war für mich heute erst die zweite Veranstaltung mit dem Astra, Kiko fährt sein Auto seit mehr als zehn Jahren. In zwei bis drei Veranstaltungen fahre ich auch die Zeiten, wir wollen dieses Jahr noch Klassensiege feiern. Aber auch mit dem zweiten Platz bei 18 Startern bin ich super zufrieden.“ In der Jahreswertung rückten Strycek/Kraus auf den 14. Platz von 314 Teilnehmern insgesamt vor. 

Zufrieden war auch der Lüdenscheider Stefan Jäger am Steuer des blau-gelben Opel Astra. Der fünfte Rang in dieser hartumkämpften Klasse war der verdiente Lohn für eine fehlerfreie Fahrt bei teilweise schwierigen Bedingungen. „In der ersten Runde war es noch leicht feucht, trocknete aber schnell ab. Zur Halbzeit kam nochmal ein kleiner Schauer, aber Slicks waren immer die richtige Wahl. Nach meinem Pech vom ersten Lauf mit dem Reifenschaden bin ich jetzt mit dem fünften Platz sehr zufrieden.“ Der Wachtberger Thomas Rewerts, dessen Opel Astra vom Team Automobile Theisen vor Ort mitbetreut wird, fuhr auf Platz 13.

Der dritte Saisonlauf zu Deutschlands ältester Rundstreckenserie findet am Donnerstag, den 14. Mai im Rahmen des ADAC 24h-Rennens statt.

Quelle: www.motorsport2000.de

LN Bericht vom 19.03.2015

LN Bericht vom 19.03.2015
Strycek/Kraus als Speerspitze

LN Bericht vom 19.03.2015

Motorsport Theisen-Team startet in Saison
 Lüdenscheid/Adenau Am Wochenende heißt es endlich wieder ,,Ring frei" für das Team Automobile Theisen. Mit dem ersten von acht Läufen zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring starten die Lüdenscheider in die neue Motorsport-Saison. Mit drei Fahrzeugen-ausnahmslos Opel Astra-wird die Manschaft rund um Teamchef Peter Theisen an Deutschlands ältester Rundstreckenserie tilnehmen. Der Saisonhöhepunkt findet am 14.Mai im Rahmen des 24h-Rennens statt.Die Speerspitze im Theisen-Team bilden ohne Zweifel Volker Strycek aus Dehrn sowie der Kölner Ralf Kraus. ,,Ich freue mich außerordentlich auf die Zusammenatbeit mit diesen beiden absoluten Nordschleifen-Routiniers", sagt Theisen. Das Duo wird sich am Volant eines opel Astra G OPC bei den Serienwagen bis 2000ccm abwechseln. Das Ziel sind Klassensiege. Strycek, 1984 erster DTM-Meister, ist mit 37 Starts der Rekordhalter beim 24h-Rennen und feierte zudem an die einhundert Klassensiege auf dem Eifelkurs. Aktuell leitet der 57-Jährige hauptberuflich die Geschicke des Opel Performance Centers. Teamkollege Kraus war zwar nie OProfirennfahrer, feierte auf dem Nürburgring aber ebenfalls schon zahlreiche Erfolge und gilt als ausgezeichneter Instrukteur. ,,Die beiden werden sich hervorragend ergänzen",ist sich Thomas Theisen,der technische Leiter, sicher. 

,,Vor allem bei Regen wird das Duo manch einen stärkeren Boliden nass machen." Der langjährige Theisen-Stammpilot Stefan Jäger (Lüdenscheid) wird den zweiten Astra G OPC pilotieren: ,,Automobile Theisen hat dieses Fahrzeug über den Winter für mich neu aufgebaut. Ich bin sehr zuversichtlich,den Fluch der lezten Saison zu besigen. Wir haben zumindest die Basis dafür geschaffen." Während der acht Saisonläufe wird das Team Automobile Theisen vor Ort ebenfalls den Opel Astra G OPC von Thomas Rewerts(Wachtenberg)betreuen.Thomas Theisen: ,,Dieses Auto wurde von uns in den letzten Monaten ebenfalls neu aufgebaut."Zuversichtlich und optimistisch blickt das Lüdenscheider Familien-Team dem Saisonauftakt am Wochenende in der Eifel entgegen. ,,Alle drei Opel wurden akribisch vorbereitet und mit Volker und Ralf haben wir zwei überragende Piloten in unserer Manschaft",sagt Peter Theisen. ,,Darüber hinhaus konnten wir mit H&R Spezialfedern einen sehr erfahrenden Sponsor hinzugewinnen. Von uns aus kann es losgehen-wir sind bereit!"

Quelle: Lüpdenscheider Nachrichten vom 19.03.2015 Jörg Ufer

WR Bericht vom 18.06.2004

WR Bericht vom 18.06.2004
Jäger/Lenzen beherrschten Castrol-Haugg-Cup am "Ring"

WR Bericht vom 18.06.2004
27.10.2014

27.10.2014
dmsj Youngster-Racing-Team 2015 / 10. Rennen Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 25.10.2014 / dmsj Youngster bestehen die Feuertaufe

27.10.2014

Das dmsj Youngster-Racing-Team 2015 hat sein Debüt in der Langstreckenmeisterschaft mit Bravour gemeistert. Beim zehnten und letzten Saisonrennen zu Europas populärster Breitensportserie fuhren Ronja Assmann (Golßen), Daniel Engl (Burghausen), Felix Günther (Velbert) und Niklas Meisenzahl (Bordelum) auf den sechsten Platz von neun Startern bei den Produktionswagen bis 2000 ccm. Eingesetzt wurde der Opel Astra G OPC wie gewohnt vom Team Automobile Theisen aus Lüdenscheid.

Der dmsj Fachberater Christopher Bartz zeigte sich zufrieden mit seinen Schützlingen. „Durch die wechselnden Witterungsbedingungen und das viele Ölbindemittel auf der Strecke waren die Bedingungen heute wirklich nicht einfach. Alle vier haben einen guten Job gemacht und genau das umgesetzt, was wir von ihnen erwartet haben. Bis zum 24 Stunden-Rennen 2015 ist es noch ein weiter Weg, aber bis dahin gibt es ja noch weitere Testrennen.“

Im völlig verregneten Qualifying hatte Niklas Meisenzahl mit der fünftbesten Zeit der Klasse ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. In der Startaufstellung stand auch manch ein stärkerer Wettbewerber aus einer höheren Klasse hinter dem Theisen-Astra. „Auf trockener Strecke werden wir das nicht halten können“, war sich der 20-jährige sicher. Und es trocknete schneller ab als gedacht, Regenrei-fen waren die falsche Wahl. „Wir wollten einfach auf Nummer sicher gehen“, sagte Bartz. „Besser so, als mit Slicks im Regen von der Bahn zu schwimmen.“ Nach dem Start verpasste Meisenzahl ein wenig den ersten Bremspunkt und krachte dem vor ihm fahrenden BMW M3 leicht ins Heck. „Sorry, absolut mein Fehler“, gestand der Nordfriese. „Ich habe mich bei den Jungs auch später ent-schuldigt!“ Außer ein paar Beulen und einem leicht schiefstehenden Lenkrad gab es aber nichts zu beklagen.

Felix Günther übernahm als zweiter das Cockpit und nahm das Rennen mit Slicks auf. „Ich hatte nicht eine freie Runde, es gab unheimlich viel Gelb. An das Zusammenspiel mit den zumeist schnelleren Fahrzeugen muss man sich noch gewöhnen, aber das klappt eigentlich ganz gut.“

Zumindest eine Runde ohne „Doppelt-Gelb“ gab es dann bei Daniel Engl. „Das Fahren hat einfach super Spaß gemacht. Im Verkehr kam ich gut zurecht, trotz der vielen deutlich schnelleren Boliden. Die Starts in der RCN kamen mir hier-bei zu Gute. Ich freue mich schon auf die Saison 2015.“

Ronja Assmann brachte den Opel Astra dann sicher auf dem sechsten Platz ins Ziel. „Bei mir war alles in Ordnung, ich bin zufrieden. Das Lenkrad stand etwas schief, aber ansonsten lief alles bestens. Ein großes Dankeschön möchte ich Peter, Thomas und Tanja Theisen aussprechen für die großartige Saison 2014.“

Nach der Winterpause geht es für das dmsj Youngster-Racing-Team Ende März 2015 mit der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring weiter. Mindestens zwei Testrennen stehen auf dem Programm, ehe es dann vom 14. bis 17. Mai 2015 heißen wird: Ring frei für die ADAC 24-Stunden.

Quelle: www.dmsj.org

14. Juli 2014

14. Juli 2014
Erneuter zweiter Platz für dmsj Youngster

14. Juli 2014

Das dmsj Youngster-Racing-Team feierte beim fünften Saisonlauf zur RCN Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring das vierte Klassenpodium in Folge. Nach 15 Runden auf der Nürburgring-Nordschleife fuhren Ronja Assmann (Golßen) und Niklas Meisen-zahl (Bordelum) im Automobile Theisen-Opel Astra OPC auf den zweiten Platz von sechs Startern bei den Produktionswagen bis 2000 ccm.

„Das war heute eine ausgezeichnete Leistung, vor allem aufgrund der wechselnden Witterungsbedingungen“, lobte der dmsj Fachberater Christopher Bartz die beiden Nachwuchsfahrer. „Sie haben taktisch alles richtig gemacht und waren auch noch richtig schnell unterwegs. Gut fand ich ebenfalls, dass sich die beiden das Cockpit geteilt und gegenseitig unterstützt haben. Ich bin sehr zu-frieden.“

Unmittelbar nach dem Start steuerte Assmann die Boxengasse an, um Regenreifen zu montieren. „Der Himmel wurde immer dunkler, da bin ich lieber auf Nummer sicher gegangen“, sagte die 18-Jährige. „Ich gebe allerdings zu, dass es in den ersten Runden dafür eigentlich zu trocken war. Aber mit zunehmender Renndistanz wurde es feuchter und unsere Strategie ging voll auf. Die Zeiten waren gut und der Astra lief einmal mehr perfekt. Mein Dank gilt dem Team Automobile Theisen sowie meinem persönlichen Partner STS Scan-Truck-Service aus Kleinkoschen.“

Beim planmäßigen Boxenstopp nach acht Runden übernahm Meisenzahl das Steuer und Assmann wechselte auf den Beifahrersitz. „Das hat heute richtig Spaß gemacht“, freute sich der 20-Jährige. „Ich hatte ein paar tolle Kämpfe mit diversen 3er BMW. Wir fuhren kilometerlang Stoßstange an Stoßstange. Unsere Regenreifen waren genau die richtige Entscheidung. Die Strecke wurde immer nasser und wir waren damit perfekt unterwegs.“

Beim sechsten RCN-Lauf am 30. August wird Meisenzahl erneut am Volant Platz nehmen. Das Cockpit im Automobile Theisen-Opel Astra wird sich der Nordfriese dann mit Felix Günther aus Velbert teilen.

Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „dmsj”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Quelle : www.r-c-n.com

30. September 2014

30. September 2014
Ein rundum gelungener Tag beim RCN-Finale

30. September 2014

Auch wenn es im Ergebnis „nur“ ein fünfter Rang von acht Startern in der Klasse war: Die dmsj Youngster Daniel Engl (Burghausen) und Felix Günther (Velbert) zeigten beim achten und letzten Saison-lauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring mit dem Au-tomobile Theisen-Opel Astra OPC eine hervorragende Leistung.

Entsprechend zufrieden zeigte sich der dmsj Fachberater Christopher Bartz: „Daniel konnte endlich im Trockenen fahren und hat sich pro Runde im Schnitt um zehn Sekunden gesteigert. In 8.52 Minuten hat Felix in der letzten Sprint-runde eine neue Saisonbestzeit aufgestellt. Die beiden waren richtig gut unter-wegs, sie haben alles richtig gemacht. Kompliment!“

Beide dmsj Youngster hatten bislang noch keinen Start-Stint in der RCN absol-viert. Da beide aber gerne wollten, entschied schließlich ein Münzwurf. Hierbei behielt Engl die Oberhand. „In der Anfangsphase war ganz schön viel Verkehr auf der Strecke“, schilderte der 20jährige. „Bei 165 Fahrzeugen auf der Strecke musste man jede Sekunde hellwach sein! Aber es hat richtig Spaß gemacht, endlich mal bei perfekten trockenen Bedingungen über die Nordschleife zu fah-ren.“

„Für mich war vor allem wichtig, die Ideallinie zu treffen. Das ist mir von Runde zu Runde immer besser gelungen, was ja auch die Rundenzeiten bestätigen. Aus unserer Klasse konnte ich sogar einen Mitbewerber überholen. Meine Lernkurve geht nach oben, ich bin echt zufrieden und freue mich auf die näch-sten Rennen.“

Nach acht Runden übernahm Günther planmäßig das Volant. „Während meiner ersten Runden steckte auch ich oft im dichten Verkehr, aber es wurde sehr fair gefahren. Die Schnelleren haben Rücksicht genommen, es gab nicht eine brenzlige Situation. Außerdem gab es zwei längere Gelbphasen, die jeweils ein paar Sekunden kosteten. Gegen Rennende wurde die Strecke immer leerer. Die 8.52 Minuten sind gut, aber es geht noch schneller. Aufgrund der hohen Außentemperaturen war der Luftdruck etwas falsch, aber das sind Kleinigkei-ten. Das Team Theisen hatte den Astra einmal mehr perfekt vorbereitet.“

Daniel Engl und Felix Günther werden zusammen mit Ronja Assmann (Golßen) und Felix Meisenzahl (Bordelum) das Saisonfinale der VLN Langstreckenmei-sterschaft am 25. Oktober bestreiten. Auch bei diesem Vier-Stunden-Zeitrennen wird der Automobile Theisen-Opel Astra OPC wieder zum Einsatz kommen.

Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „dmsj”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Quelle : www. r-c-n.com

8. September 2014

8. September 2014
Solides Ergebnis bei schwierigen Bedingungen

8. September 2014

Ronja Assmann (Golßen) und Daniel Engl (Burghausen) belegten beim siebten Saisonlauf zur RCN Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring den vierten Platz von sieben Startern bei den Produk-tionswagen bis 2000 ccm. Die beiden dmsj Youngster wechselten sich, wie gewohnt, am Steuer des Automobile Theisen-Opel Astra G OPC ab. Bei teilweise schwierigen Witterungsbedingungen ging das Duo keine unnötigen Risiken ein und hatte nach 15 Runden (=312,48 Kilometern) knapp neun Minuten Rückstand auf den Klas-sensieger.

„Der Astra wurde ohne Schrammen und Beulen heil ins Ziel gebracht, das ist die Hauptsache“, sagte der dmsj Fachberater Christopher Bartz. „Unser großes Ziel ist das 24 Stunden-Rennen 2015, daher bin ich mit dem heutigen Ergebnis zufrieden. Daniel hat auf Slicks bei teilweise starkem Regen eine gute Leistung gezeigt. An Ronjas Rundenzeiten müssen wir noch etwas arbeiten, da ist si-cherlich noch Potential.“

Bei perfekten äußeren Bedingungen starteten 124 Teams in den vorletzten RCN-Saisonlauf. Assmann übernahm zunächst das Steuer, während Engl auf dem Beifahrersitz Platz nahm. Für den 20-jährigen war es der erste Einsatz seit dem 5. April. „Auf der Strecke war viel Platz. Man merkte, dass rund 40 Autos weniger unterwegs waren als am letzten Samstag. Ich kam gut zurecht, auch wenn die Zeiten das nicht unbedingt widerspiegeln“, sagte die 18-jährige, die sich beim Team Automobile Theisen sowie ihrem persönlichen Partner STS Scan-Truck-Service aus Kleinkoschen bedankte.

In der zweiten Rennhälfte übernahm Engl das Lenkrad, während Assmann planmäßig das Cockpit verließ. Bei seinem erst zweiten Einsatz mit dem Theisen-Opel Astra blies der Burghausener zur Aufholjagd und konnte noch drei Plätze gutmachen. Im 13. Umlauf markierte Engl die zu diesem Zeitpunkt schnellste Rundenzeit der Klasse. „Die Slicks waren für den Regen nicht gerade ideal. Aber der Wechsel auf Regenreifen hätte mehr Zeit gekostet, als auf Slicks durchzufahren. Das war heute die Feuertaufe für mögliche Wet-terkapriolen bei den 24 Stunden. Ich bin zufrieden, die Lernkurve geht weiter nach oben.“

Beim RCN-Finale am 27. September nehmen Daniel Engl und Felix Günther (Velbert) am Volant des Automobile Theisen-Opel Astra Platz. Für alle vier dmsj Youngster, also auch inklusive Niklas Meisenzahl aus Bordelum, findet dann am 25. Oktober die VLN-Premiere statt.

Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „dmsj”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Quelle : www.r-c-n.com

1. September 2014

1. September 2014
Klassensieg für das dmsj Youngster-Racing-Team

1. September 2014

Am Ende lagen sie sich in den Armen und strahlten um die Wette: Niklas Meisenzahl aus Bordelum sowie der Velberter Felix Günther feierten beim sechsten Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring einen Klassensieg. Bei den mit acht Fahrzeugen stark besetzten Produktionswagen bis 2000 ccm hatte das Duo mit dem Automobile Theisen-Opel Astra OPC nach 15 Runden Nordschleife (= 312,48 Kilometer) 55 Sekunden Vorsprung.

„Die beiden haben alles richtig gemacht und hatten am Ende auch noch das nö-tige Quäntchen Glück auf ihrer Seite“, freute sich der dmsj Fachberater Christo-pher Bartz. „Beide haben zur richtigen Zeit entweder Tempo gemacht, kühlen Kopf bewahrt oder eine grandiose Fahrzeugbeherrschung gezeigt. Genauso muss ein Rennfahrer auch bei einem 24 Stunden-Rennen agieren, dem großen Ziel unseres dmsj Youngster-Racing-Teams. Ich bin richtig stolz auf diese Mannschaft.“

Bei guten äußeren Bedingungen – trocken und 17 Grad – nahm Meisenzahl als erster am Volant Platz, Günther daneben auf dem Beifahrersitz. „Vom ersten Meter an lief es richtig gut“, sagte Meisenzahl. „In der ersten Runde konnte ich die Reifen gut auf Temperatur bringen und auch viele Wettbewerber überho-len.“ Aufgrund einer über einstündigen Gelbphase im Bereich Eschbach spie-gelte sich das nicht in den Rundenzeiten wider. „Das werden um die 20 Sekun-den pro Runde gewesen sein, die verloren gingen. Aber Tempo 60 war dort vollkommen gerechtfertigt.“

Nachdem zur Halbzeit die Plätze getauscht worden waren, gab es auch freie Fahrt im Brünnchen. „Ich fand schnell meinen Rhythmus und kam sehr gut zu-recht“, sagte Günther, der zuletzt am 24. Mai den Theisen-Opel pilotiert hatte. Auch die Rundenzeiten stimmten, wie eine 9.02 Minuten im zwölften Umlauf zeigten. „Eine Zeit unter neun Minuten wäre anschließend möglich gewesen, doch ein Teamkollege mit einem Schwesternfahrzeug ist fast eine ganze Runde lang vor uns Kampflinie gefahren. Ich habe aber Ruhe bewahrt und auf den richtigen Moment gewartet.“ Ein klärendes Gespräch folgte dann nach dem Fal-len der Zielflagge …

Am Ende der vorletzten Runde setzte teilweise starker Regen ein. Günther: „Vor allem die letzte Runde war schwierig auf Slicks. Ab Brünnchen stand das Wasser richtig hoch auf der Strecke. Nach 12.20 Minuten erreichten wir das Ziel. Ohne Beule, aber mit der Hoffnung auf einen Podiumsplatz.“

Dass es dann sogar der Klassensieg wurde, freute die beiden Youngster umso mehr. Denn der nach 14 Runden führende Toyota GT86 brauchte für den letz-ten Umlauf 13.29 Minuten, kassierte somit 290 Strafpunkte und rutschte auf Rang drei zurück. Teamchef Peter Theisen war aus dem Häuschen. „Hervorra-gend, was die beiden Youngster heute geleistet haben. Das ist ein großartiger Tag für unser Team!“

Der nächste RCN-Wertungslauf findet bereits am kommenden Samstag (6. September) statt. Dann werden sich Ronja Assmann aus Golßen sowie der Burghausener Daniel Engl bei der Lenkradarbeit abwechseln.

Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „dmsj”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Quelle: www.r-c-n.com

24. Juni 2014

24. Juni 2014
dmsj-Youngster-Racing-Team 2015 / 4. Rennen RCN Nürburgring 19.06.14: Platz zwei für Niklas Meisenzahl

24. Juni 2014

Besser hätte Niklas Meisenzahl aus Bordelum nicht debütieren können: Beim vierten Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring fuhr der dmsj-Youngster auf den zweiten Platz in seiner Klasse. „Das hat richtig Spaß gemacht, ich bin total begeistert“, sagte der 20jährige.

Mit Meisenzahl hat jetzt auch der vierte Pilot des dmsj-Youngster-Racing-Team 2015 seinen Einstand auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt gegeben. An seiner Seite saß wie gewohnt ein erfahrener Instruktor, dieses Mal Tobias Neuer aus Köln. Das Duo teilte sich das Cockpit im Opel Astra G OPC vom Team Automobile Theisen aus Lüdenscheid. In der ersten Hälfte der 15 Runden Distanz lenkte Neuser den Fronttriebler, Meisenzahl nahm auf dem Beifahrersitz Platz. Nach acht Runden wurden die Plätze getauscht.

„Die ersten Runden waren sehr anstrengend“, sagte Neuser. „Im Metzgesfeld und im Tiergarten gab es lange Gelbphasen, die störten den Rhythmus und ließen keine guten Rundenzeiten zu. Davon abgesehen, war ich mit dem Auto sehr zufrieden. Der Astra lag sehr gut auf der Straße, das Team Theisen hatte mal wieder erstklassige Arbeit geleistet.“

Meisenzahls beste Rundenzeiten war im zweiten Stint sogar eine Sekunde schneller als die Bestzeit von Neuser aus der ersten Hälfte. „Ich hatte mich schon im Vorfeld gefreut, genau diesen Lauf bestreiten zu dürfen“, sagte der 20jährige. „Die ganzen Zeltburgen und die vielen Fans sind schon beeindruckend, meine Erwartungen wurden übertroffen. Zudem hatte mir Tobi während seines Stints viele hilfreiche Tipps gegeben. So kam ich auf Anhieb sehr gut zurecht.“

Im Ziel nach 15 Runden Nordschleife (=312,48 Kilometern) wurde das Duo als Zweiter von sechs Startern bei den Produktionswagen bis 2000 ccm abgewinkt. Entsprechend zufrieden zeigte sich der dmsj-Leistungssportbeauftragte Christopher Bartz: „Niklas hat eine vorzügliche Leistung gezeigt, ich bin sehr zufrieden. Er hat genau das umgesetzt, was wir von ihm erwartet haben. Wir haben für das dmsj-Youngster-Racing-Team 2015 auf die richtigen Leute gesetzt.“

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Quelle : www.r-c-n.com

27. Mai 2014

27. Mai 2014
dmsj Youngster-Racing-Team 2015 / 3. Rennen RCN Nürburgring 24.05.2014: Felix Günther debütiert mit Podium

27. Mai 2014

Das dmsj Youngster-Racing-Team 2015 sorgt in der RCN Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring weiter für Furore: Der erst 18-jährige Felix Günther aus Velbert fuhr bei seinem Nordschleifen-Renndebüt auf den dritten Rang in seiner Klasse. Zusammen mit Instruktor Tobias Neuser (Köln) verpasste Günther am Steuer des Automobile Theisen-Opel Astra G OPC den zweiten Platz nur um acht Sekunden.

„Von dem Ergebnis und der Leistung bin ich total begeistert“, sagte dmsj Fachberater Christopher Bartz. „Für Felix war quasi alles neu und er hat alles richtig gemacht. Er hat das in ihn gesetzte Vertrauen voll erfüllt.“

Der 18-Jährige stieg nach der 15 Runden-Distanz (312,45 Kilometer) mit einem breiten Grinsen aus dem Opel-Cockpit. „Es hat irre viel Spaß gemacht und ich bin überrascht, wie problemlos alles ablief“, sagte der Pilot des MSC Neviges-Tönisheide, der die Nordschleife bislang nur von einigen verregneten Runden bei den RCN-Einstellfahrten kannte. „Mit dem Astra kam ich auf Anhieb gut zurecht und ich konnte mich von Runde zu Runde steigern.“

Für Günther, der seit Jahren im Slalomsport zu Hause ist, war das Fahren in-mitten eines Feldes von 154 Fahrzeugen die größte Neuerung. „Man musste sehr oft in die Rückspiegel schauen. Manchmal näherte sich ein Pulk von fünf Fahrzeugen hinter einem, dann kam minutenlang keiner. Gleichzeitig musste ich natürlich mein Rennen fahren, andere überholen und auch die Ideallinie kennen lernen.“

Der erfahrene Sportwagen-Pilot Tobias Neuser lobte den dmsj Youngster: „Felix ist ruhig und sicher gefahren und wurde immer schneller. Trotz seiner geringen Nordschleifenerfahrung hat er sehr gut die Ideallinie getroffen. Er hat meine Tipps bestens umgesetzt. Ein besonderer Dank gebührt natürlich auch dem Team: Automobile Theisen hatte den Astra perfekt vorbereitet und der Boxenstopp verlief perfekt.“

Rundenrekord und Klassensieg für Robin Strycek

Als letztes Warm-Up vor dem ADAC 24h-Rennen (19.-22.Juni) nutzte Robin Strycek den dritten RCN-Lauf. Das Mitglied des dmsj Youngster-Racing-Teams 2014 teilte sich das Cockpit im Opel Astra OPC Cup mit Moritz Oestreich (Petersberg). Die beiden feierten in ihrer Klasse einen überlegenen Sieg und fuhren auf den hervorragenden zwölften Gesamtrang.

Darüber hinaus verbesserte Strycek in 8.00 Minuten den Rundenrekord für die Astra-Cup-Klasse um vier Sekunden. „Das Wetter war frühsommerlich gut, unser Opel Astra lief traumhaft und es gab wenig Gelbphasen“, sagte der 21-Jährige. „Von mir aus können die 24 Stunden morgen losgehen, ich bin bereit!“

Der vierte RCN-Lauf findet am Donnerstag, den 19. Juni im Rahmen der ADAC Zurich 24 Stunden statt. Mit Niklas Meisenzahl (Bordelum) feiert dann der vierte dmsj Youngster sein Debüt. Er wird sich das Cockpit im Opel Astra mit Ulrich Neuser teilen.

Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „dmsj”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Quelle: www.r-c-n.com

14. Mai 2014

14. Mai 2014
dmsj Youngster-Racing-Team 2015 / 2. Rennen RCN: Ronja Assmann fährt auf den zweiten Platz

14. Mai 2014

Welch ein Einstand für Ronja Assmann aus Golßen: Beim zweiten Lauf zur RCN Rundstrecken-Challenge Nürburgring fuhr die 18-jährige auf den zweiten Platz von acht Startern bei den Produktionswagen bis 2000 ccm. Die dmsj Youngsterin teilte sich das Cockpit im Automobile Theisen-Opel Astra OPC mit Ralf Kraus aus Köln. „Das war heute ein irrer Tag und ich bin super zufrieden“, sagte Assmann. „Danke an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. Vor allem an meinen Sponsor STS Scan Truck Service aus der Lausitz!“

Voll des Lobes war der dmsj Fachberater Christopher Bartz. „Ronja hat heute während eines RCN-Laufes fast das komplette Wetterrepertoire einer ganzen Saison erlebt. Sie hat es hervorragend gemeistert und wir können stolz auf die Leistung und das Ergebnis sein.“

Beim Start der 15 Runden-Distanz (=312,45 Kilometer) war es noch trocken, aber dunkle Wolken machten sich bereits über der Hocheifel breit. Kraus nahm als Erster am Volant Platz, Assmann auf dem Beifahrersitz. Der Routinier zeigte ihr nicht nur die Ideallinie, sondern erklärte auch die wichtigsten Stellen. „In der dritten Runde setzte zunächst leichter Regen ein, der von Runde zu Runde intensiver wurde“, sagte Kraus. „Im Feuchten ändert sich natürlich an manchen Ecken die Ideallinie. Auch dieses habe ich ihr erklärt.“

Bis zum planmäßigen Boxenstopp nach acht Runden blieb das Astra-Duo auf Slicks, obwohl das Asphaltband mittlerweile sehr nass war. Kraus: „Ich hätte sogar die eine Bestätigungsrunde ohne Strafpunkte geschafft, aber leider machte dieses eine Gelbphase auf der Döttinger Höhe zunichte.“ 80 Strafpunkte waren die Folge, die später über den Sieg entscheiden sollten.

Für die zweite Rennhälfte wurden planmäßig die Plätze getauscht. Die Mannschaft rund um Teamchef Peter Theisen und Chefmechaniker Thomas Theisen montierte zudem in kürzester Zeit Regenreifen. „Kaum hatten wir das Rennen wieder aufgenommen, hörte der Regen auf und zumindest die Ideallinie trocknete allmählich ab. Ich fand es gut, so konnte ich direkt auch Mischverhältnisse kennenlernen. In den letzten beiden Runden tröpfelte es dann wieder.“ Kraus lobte die 18-jährige: „Mit kalten Regenreifen kam sie prima zurecht, ihre Car-Control war super gut!“

Assmann, deren Nordschleifen-Erfahrungen bislang nur aus wenigen Umläufen bei Testfahrten und einer GLP basierten, kam im Feld der 158 Starter bestens zurecht. „Das Überholen oder überholt werden bereitete mir keinerlei Probleme. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Einsatz.“ Im Ziel fehlten dem Duo Assmann/Kraus 60 Punkte zum Klassensieg. Bartz: „Das wäre natürlich noch das Sahnehäubchen gewesen. Aber auch so bin ich sehr zufrieden, im Auto ist kein Kratzer. Ronja hat ihr Debüt mit Erfolg gemeistert.“

Beim dritten RCN-Lauf am 24. Mai wird mit Felix Günther (Velbert) der dritte dmsj Youngster sein Debüt feiern. Er wird sich das Cockpit im Opel Astra mit Ulrich Neuser teilen.

Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „dmsj”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Quelle: www.r-c-n.com

8. April 2014 - www.r-c-n.com

8. April 2014 - www.r-c-n.com
dmsj Youngster-Racing-Team 2015 / 1. Rennen RCN: Ein aufregendes Debüt für Daniel Engl

8. April 2014 - www.r-c-n.com

Das dmsj Youngster-Racing-Team 2015 ist erfolgreich gestartet. Beim ersten Saisonlauf zur RCN Rundstrecken-Challenge Nürburgring fuhren Daniel Engl (Burghausen) und Christopher Bartz (Köln) bei den Produktionswagen bis 2000 ccm auf den fünften Rang bei acht Startern. Das Duo teilte sich die Lenkradarbeit im Opel Astra G OPC aus dem Lüdenscheider Team Automobile Theisen.

„Für Daniel war fast alles neu und er hat seine Sache sehr gut gemacht. Hierauf können wir aufbauen“, sagte der dmsj Fachberater Bartz. „Ein großer Dank gebührt dem Team Theisen für die herzliche Aufnahme, die perfekte Vorbereitung des Fahrzeuges und den hervorragenden Boxenstopp.“

Bei guten äußeren Bedingungen – 14 Grad und trocken – war die Strecke richtig voll, denn 162 Teams hatten die 13 Runden-Distanz über die 24h-Variante des Nürburgrings, der Kombination aus GP-Kurs ohne Mercedes-Arena und Nordschleife, in Angriff genommen. Während der ersten Hälfte nahm Bartz am Volant Platz, Engl daneben. Nach dem Boxenstopp wurde getauscht.

„Für mich als Slalomfahrer war der viele Verkehr die größte Umstellung“, sagte Engl nach dem Rennen. „Ich musste verdammt viel in den Rückspiegel schauen. Parallel wollte ich natürlich auch möglichst oft die Ideallinie treffen, was zunächst nicht immer gelang. Ich hatte mir von Christopher am Anfang natürlich viel abgeschaut und als Beifahrer gab er mir dann sehr viele Tipps. Er ist ein absoluter Nordschleifen-Profi und das hat mir sehr geholfen.“

Während der letzten drei Runden hatte Engl dann richtig viel Spaß. „Viele schnelle Autos waren mit den 13 Runden bereits fertig und die Strecke wurde zunehmend leerer. Das war dann hervorragend, es klappte immer besser. Auch an den Frontantrieb hatte ich mich gewöhnt, der Astra lässt sich sehr harmonisch fahren“, bestätigte der 20-jährige, der ansonsten im Slalom einen heckgetriebenen BMW bewegt.

Christopher Bartz lobte den dmsj Youngster: „Aufgrund der vielen Starter herrschte viel Verkehr. Die Strecke bot trotz der vermeintlich hohen Temperaturen wenig Grip. Vielleicht gab es deshalb auch einige Unfälle. Es war auch mein erster Einsatz mit dem Astra, der mir sehr viel Freude bereitet hat. Und auch die neue Gegensprechanlage hat sich bezahlt gemacht, Daniel und ich konnten uns bestens verständigen.“

Beim zweiten RCN-Lauf am 10. Mai feiert Ronja Assmann (Golßen) ihr Debüt auf der Nordschleife. Sie wird sich das Cockpit im Opel Astra G OPC mit Routinier Ralf Kraus (Köln) teilen.

Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „dmsj”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Quelle: www.r-c-n.com

28. März 2014 - www.r-c-n.com

28. März 2014 - www.r-c-n.com
dmsj Youngster-Racing-Team 2015 / RCN-Testfahrten

28. März 2014 - www.r-c-n.com
28. März 2014

Optimale Vorbereitung auf die Saison: Die Saison kann für das dmsj Youngster-Racing-Team 2015 losgehen: Bei den offiziellen Test- und Einstellfahrten der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) sind Ronja Assmann (Golßen), Daniel Engl (Burghausen), Felix Günther (Velbert) und Niklas Meisenzahl (Bordelum) erstmals mit Strecke und Fahrzeug auf Tuchfühlung gegangen. „Der heutige Tag war eine optimale Vorbereitung für die kommenden Aufgaben“, sagte dmsj-Fachberater Christopher Bartz.

Auch der vom Team Automobile Theisen neu aufgebaute Opel Astra G OPC er-lebte an diesem Tag seine Feuertaufe. Bei wechselnden Witterungsbedingun-gen – vormittags nass, dann immer mehr abtrocknend – konnte die Mannschaft rund um Teamchef Peter Theisen und Chefmechaniker Thomas Theisen viele Erfahrungswerte sammeln und das Fahrzeug weiterentwickeln. „Während die-ses Testtages hat das Wetter quasi eine komplette Saison simuliert, das war nicht schlecht“, meinte Peter Theisen mit einem Augenzwinkern.

Für die vier dmsj Youngster standen zunächst geführte Runden hinter Instruktor Bartz auf dem Programm, später dann freie Runden am Steuer des Opel Astra. Grundsätzlich wurde immer zu zweit im Cockpit des Tourenwagens Platz ge-nommen. Verantwortlich für die Durchführung des Coachings war die Mo-torsport Akademie.

„Wir haben viel von Christopher gelernt und uns im Verlauf des Tages auch ge-genseitig mit Ratschlägen unterstützt“, sagte Felix Günther. Für Daniel Engl war dieser Tag ein besonderes Erlebnis: „Wir alle kannten die Strecke natürlich von der PlayStation. Aber die Realität sieht anders aus, das Training durch die Mo-torsport Akademie war einfach perfekt. Diese Nordschleife ist schon einzigar-tig!“

Ronja Assmann fühlte sich am Steuer des Opel Astra auf Anhieb pudelwohl. „Man kann das Fahrzeug gut einschätzen, spürt Unter- oder auch Übersteuern. Dieser Test war vor dem ersten Start extrem wichtig und hilfreich.“ Der faire Umgang der Teilnehmer untereinander, sowohl auf und neben der Strecke, be-eindruckte Niklas Meisenzahl. „Hier herrscht eine familiäre Atmosphäre, die ge-rade für Neueinsteiger sehr von Vorteil ist. Das Wetter war anspruchsvoll, aber definitiv kein Nachteil.“

Ein besonderes Lob sprach Christopher Bartz den Organisatoren der RCN für ihre Unterstützung aus. „Wir als dmsj Youngster-Racing-Team sind stolz, Part-ner wie den RCN e. V. zu haben. Für uns Nachwuchspiloten gibt es keine bes-sere Serie, um die schwierigste Rennstrecke der Welt von der Pieke auf zu er-lernen. Jetzt freue ich mich auf den ersten RCN-Lauf am 5. April, an dem ich zusammen mit Daniel Engl starten werde.“

Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „dmsj”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Quelle: www.r-c-n.com

Dienstag, 11.02.2014 - Motorsportmagazin.com

Dienstag, 11.02.2014 - Motorsportmagazin.com
dmsj-Youngster starten für Automobile Theisen Freie Bahn für den Nachwuchs Das dmsj Youngster-Racing-Team 2015 bestreitet die Saison 2014 mit einem Opel Astra G OPC aus dem Team Automobile Theisen.

Dienstag, 11.02.2014 - Motorsportmagazin.com

Motorsport-Magazin.com - Die Lüdenscheider Mannschaft wird für die vier Nachwuchspiloten ein neues Fahrzeug aufbauen, welches bei den Produktionswagen bis 2000 ccm an den Start geht. "Wir konnten ein richtig gutes Paket schnüren und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Automobile Theisen", sagt dmsj Fachberater Christopher Bartz. "Hier sind unsere Nachwuchspiloten von Anfang an in guten Händen." Die Mannschaft rund um Teamchef Peter Theisen und Chefmechaniker Thomas Theisen ist seit vielen Jahren in der RCN Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring aktiv. Diverse Opel Astra-Modelle kamen zum Einsatz, mehr als ein Dutzend Klassensiege wurden eingefahren. Ihre Autos gehörten in den letzten Jahren zu den erfolgreichsten und zuverlässigsten in der RCN.

"Der Opel Astra G OPC ist genau die richtige Basis, um die Nordschleife kennenzulernen und sich mit den vielen Startern in der RCN zu messen", ist Bartz überzeugt. "In ihrer zweiten Saison folgen für unsere Junioren dann Renneinsätze in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und natürlich das 24 Stunden-Rennen am Steuer eines Opel Astra J OPC in Cup-Spezifikation."

Ein besonderes Lob richtet der dmsj Fachberater an die Projektpartner RCN, VLN, Motopark Oschersleben und Motorsport Akademie, ohne die die Umsetzung des Projektes dmsj Youngster-Racing-Team nicht möglich wäre. Und natürlich an Automobile Theisen. "Dieses Familienunternehmen mit all seiner RCN-Erfahrung ist für unsere Junioren genau das Richtige zum Einstieg auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt."

Für die dmsj Youngsters Ronja Assmann (Golßen), Daniel Engl (Burghausen), Felix Günther (Velbert) und Niklas Meisenzahl (Bordelum) wird es ab dem 5. April ernst, wenn der erste Saisonlauf zur RCN Rundstrecken-Challenge auf dem Programm steht. Zuvor werden alle vier auf der Nordschleife noch einen Fahrer-Lehrgang der Motorsport Akademie unter Leitung von Christopher Bartz absolvieren.

© Motorsport-Magazin.com/dmsj
Quelle : Motorsportmagazin.com
LN Bericht vom 15.10.2014

LN Bericht vom 15.10.2014
Team Theisen im Pech

LN Bericht vom 15.10.2014

Totalschaden am Auto von Stefan Jäger

Lüdenscheid.Der 8.Lauf in der Rundstrecken-Challenge-Nürburgring(RCN) war zugleich der letzte Wertungslauf in der Saison 2014.Das Motorsport-Team Theisen aus lüdenscheid ging dabei mit allen fünf Fahrzeugen an den Start.Das erste Mal nach einem Jahr startete auch wieder Chefmechaniker Thomas Theisen zusammen mit Thomas Rehlinger auf dem Opel Astra H OPC in der Klasse V2T.Auch der Lüdenscheider Stefan Jäger,der aufgrund eines technischen Defektes längere Zeit nicht mehr am Start war,startete wieder mit dem blauen Opel Astra G OPC in der Klasse V3.Zudem wieder dabei war Nils Qualmann auf dem weißen Opel Astra OPC G und das Dmsj Youngstar Team in der Klasse V3.Für das Dmsj Team setzten sich Daniel Engl und Felix Günther hinters Steuer.Chefmechaniker Thomas Theisen ging als erster in der Klasse V2T auf die rund 20km lange Nordschleife und war schnell ernüchtert: Ausfall bereits in der zweiten Runde aufgrund eines technischen Defektes.

Auch in der Klasse V3 sollte es nicht rund laufen,Leitragender war Stefan Jäger.Der rutschte in der zweiten Runde im Bereich Steilstrecke auf einer Ölspur aus,krachte in die Leitplanken.Der Lüdenscheider blieb glücklicherweise unversehrt,beim Opel Astra G OPC wurde allerdings ein Totalschaden festgestellt.Besser lief es für die weiteren V3-Starter.Nils Qualmann auf dem weißen Astra G belegte Platz fünf,Martin Kautenburger auf dem schwarz-silbernen Opel Astra G musste sich aufgrund eines Unfalls am Ende mit Platz sechs zufrieden geben.Besonders viel Freude machten die Youngster Daniel Engl und Felix Günther,die auf Rang vier fuhren. Günther blieb dabei in seinen letzten zwei Runden  sogar zweimal unter neun Minuten.Die Wertungsläufe sind damit zwar vorbei,doch für das Team geht es dieses Jahr noch zweimal an den Ring.Den Anfang macht am 19.Oktober ein Drei-Stunden-Rennen.

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 15.10.2014

LN Bericht vom 25.09.2014

LN Bericht vom 25.09.2014
Plätze drei und vier für das Theisen-Team

LN Bericht vom 25.09.2014

Motorsport Vorletzter RCN-Lauf am Ring

Lüdenscheid.Zum vorletzten Rundstrecken Challenge Nürburgring(RCN) Lauf brachte das Lüdenscheider Motorsport-Team-Theisen diesmal drei Opel Astra G in der Klasse V3 an den Start,landete dabei auf den Plätzen drei und vier,während ein Fahrzeug die Zielflagge nicht sah.Am Steuer saßen auf dem schwarz-silbernen Astra Thomas Rehlinger und Martin Kautenburger,auf dem Weißen Astra Nils Qualmannund für das DMSJ-Youngster-Team gingen Ronja Assmann und Daniel Engl mit dem silber-blauen Opel an den Start.Nachdem es am Morgen noch geregnet hatte,war die Piste zum Start abgetrocknet,so dass alle drei Fahrzeuge auf Slicks starteten.Für Rehlinger lief's zu Beginn fast optimal,er lieferte sich einen beinharten Kampf mit der Konkurennz um die Plätze zwei und drei.Nachdem Kautenburger das Volant und schob sich nach einer Runde sogar an die Klassenspitze,dich blieb das Duo in Führung liegend im Bereich Pflanzgarten mit technischen Defekt liegen.Nils Qualmann,der das Rennen allein bestritt,kämpfte sich von Platz fünf auf die Plätze vier und drei nach vorne.

Zwar setzte kurz vor Schluss starker Regen ein,doch die Theisen-Piloten pokerten hoch und blieben auf Slicks draußen:Qualmann behielt die Nerven und rettete den dritten Platz ins Ziel.Auch beim DMSJ-Team lief's gut:Ronja Assmann fuhr den Start und übergab beim Boxenstopp an Daniel Engl.Engl,der seit April nicht mehr hinterm Steuer des Astra OPC gesessen hatte,blies von Anfang an zum Angriff und schaffte in der 13 Runde sogar die zu diesem Zeitpunkt schnellste Runde in der Klasse.Auch Engl blieb cool,als es zu regnen begann und auch er bestand seine ,,Wettertaufe"auf dem Ring mit Bravour.Die ,,Youngster" machten noch drei Plätze gut und kamen als Klassenvierte ins Ziel.,,Wir sind mehr als stolz auf unser junges Team",bilanziert Teamchef Peter Theisen, war beeindruckt von der Vorstellung mit profillosen Reifen,obwohl das Wasser teilweise zentimeterhoch auf der Piste gestanden hatte.Beim letzten Wertungslauf am Samstag wird das Theisen-Team noch einmal durch den Lüdenscheider Stefan Jäger und Alexander Wolff verstärkt.

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 25.09.2014

LN Bericht vom 06.09.2014

LN Bericht vom 06.09.2014
Doppelsieg für Theisen-Team

LN Bericht vom 06.09.2014

Lüdenscheid.Nach sieben wöchiger Sommerpause meldete sich das Lüdenscheider Motorsportteam Theisen eindrucksvoll in die Rundstrecken-Challenge Nürburgring(RCN)zurück.Die vom Team Theisen betreuten Opel Astra sicherten sich in der Klasse V3 einen Doppelsieg:Das DMSJ-Youngster-Team mit Felix Günther und Niklas Meisenzahl siegte vor Thomas Rehlinger/Martin Krautenburger.

Auch Platz fünf ging mit Nils Qualmann an einen Theisen-Piloten.Eine weiteren fünften Rang verbuchte auch der von Vater und Tochter Winfried und Ronja Assmann pilotierte Astra OPC der Theisens in Klasse V2T.

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 06.09.2014

LN Bericht vom 19.07.2014

LN Bericht vom 19.07.2014
Youngster fahren auf zweiten Platz

LN Bericht vom 19.07.2014

Nürburgring.Das Motorsport-Team Theisen aus Lüdenscheid ging am Samstag beim 5Lauf der RCN am Nürburgring an den Start.Im Gepäck drei der fünf Astras OPC.Alle drei Fahrzeuge starteten in der Klasse V3.Es herrschte typisches Eifelwetter:Vorm Start wurde es trockener.Bei allen drei Fahrzeugen wurden Slicks aufgezogen.Kurz vor dem Start jedoch zog sich der Himmel immer weiter zu.Nils Qualmann und Ronja Assmann vom DMSJ-Youngster-Racing-Teamentschieden sich unmittelbar nach dem Start dazu,auf Regenreifen zu wechseln.Nur Thomas Rehlinger blieb auf Slicks draußen.Die wechselnden Wetterbedingungen machten das Rennen spannend.Assmann und Niklas Meisenzahl vom dmsj-Youngster-Team 2015 fuhren an diesem Tag zum ersten Mal alleine über die ,,Grüne Hölle".Trotz der Wetterbedingungen ließen sie sich nicht aus der Ruhe bringen.Teamchef Peter Theisen:,,Wir sind mehr als stolz auf die beiden."

Auch bei Nils Qualmann lief alles gut-er steigerte sich nach verhaltenem Start immer mehr.Thomas Rehlinger fuhr auf seinen Slicks lange auf dem ersten Platz.Beim Boxenstopp wurden dann auch bei ihm Regenreifen aufgezogen-sein Fahrerkollege Martin stieg hinters Steuer.Die erste Runde lief für ihn noch sehr gut,dann hatte er allerdings Öl auf der Fahrbahn und kam von der Fahrbahn ab.Dieses kostete ihn wertvolle Zeit,da er sich dabei auch drehte.Am Ende des Tages fuhr Niklas Meusenzahl den DMSJ Astra auf den dritten Platz ins Ziel.Für Thomas Rehlinger blieb Rang vier.Nun wartet aufs Tgeisen-Team bis zum 30.August die Sommerpause.Danach rechnet man stark damit,dass auch Stefan Jäger und Alexander Wolff wieder auf die Strecke gehen werden.

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 19.07.2014

LN Bericht vom 27.06.2014

LN Bericht vom 27.06.2014
Gleich vier Mal unter ersten Fünf

LN Bericht vom 27.06.2014

Team-Theisen auf der Nordschleife

Lüdenscheid.165 Teilnehmer eröffneten kürzlich das 24 Stunden-Rennwochenende auf der Nürburgring-Nordschleife.Das Motorsport-Team-Theisen aus Lüdenscheid wae. beim vierten Lauf der RCN vertreten.In der Klasse V2T startete wie gewohnt der OPC GTC Astra H mit den Fahrern Thomas Rehlinger und Martin Kautenburger.Bis kurz vor dem Rennen hatte das Team am Auto geschraubt,das im Rennen zuvor einen Unfall erlitten hatte.Die Bemühungen zahlten sich aus,der Astra fuhr ohne technische Probleme.In der ersten Runden kam es aufgrund von Unfällen zu einigen Gelbphasen,so dass Rehlinger seine gewohnten Rundenzeiten nicht auf den Asphalt brachte,zudem war das Überholen nur schwer möglich.Martin Krautenburger,der sich nach dem Boxenstopp ans Steuer setzte,hatte nach zwei Runden bessere Karten und meisterte die Strecke in 8:40 Minuten.Dies reichte für den dritten Platz.In der Klasse V3 setzten die Theisens wie gewohnt den weißen OPC Astra von Nils Qualmann ein,der problemlos als Fünfter ins Ziel kam.Nach mehrmonatiger Pause wurde der Opel Astra OPC G eingesetzt.

Das Gefährt wurde zum ersten Mal von Lena Strycek und Michael Lachmeier gesteuert.Beide absolvierten die 15-Runden-Distanz fehlerfrei,überquerten auf Platz vier die Ziellinie.Niklas Meisenzahl eine Überraschung Im dritten Opel Astra G OPC vom DMSJ-Team nahm zum ersten Mal Niklas Meisenzahl mit seinem Instruktor Tobias Neuser Platz.Mit Meisenzahl feierte der vierte Pilot des DMSJ-Youngster-Racing-Team seinen Nordschleifen-Einstand.Dank der Tipps,die Neusser ihm in seinen ersten Stints gegeben hatte,gelang Meisenzahl sogar eine Bestzeit,die eine Sekunde schneller war,als die seines Instruktors.Dies wurde mit Platz zwei belohnt.,,Wir sind super stolz auf unsere Youngster",meinte Teamchef Peter Theisen, ,,und natürlich auch auf den Rest unserer Fahrer".Das nächste Rundstrecken Challenge Rennen auf der Nordschleife findet am 12 Juli statt.Dann eventuell auch wieder mit Stefan Jäger und Alexander Wolff.

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 27.06.2014

LN Bericht vom 03.04.2014

LN Bericht vom 03.04.2014
Theisen-Team hat vier Eisen im Feuer

LN Bericht vom 03.04.2014

Premiere für Youngster-Quartett der dmsj

Lüdenscheid Das Team und die Aufgaben wachsen:Wenn am Wochenende auf der Traditionsstrecke in der Eifel der die ,,Rundstrecken Challenge Nürburgring"(RCN)ihre Pforten zur Saison 2014 öffnet,betreut das Lüdenscheider Motorsportteam Theisen erstmals vier Fahrzeuge,gleich drei in der Klasse V3 sowie eines in der Klasse VT2. In der langen Winterpause,die erst Mitte März mit ersten Test-und Einstellfahrten in der Eifel endete,hatte das Lüdenscheider Team reichlich zu tun.Die Konzentration galt schließlich nicht nur der Vorbereitung der vorhandenen drei Fahrzeuge,sondern es musste in der Bergstadt auch ein Opel Astra G OPC komplett neu aufgebaut werden.Der wird von Samstag an für das Youngster-Racing-Team der dmsj(Deutsche Motorsport Jugend) mit den Nachwuchstalenten Ronja Assmann(Golßen),Daniel Engl(Burghausen),Felix Günther(Velbert)und Niklas Meisenzahl(Bordelum) unter Betreuung des Theisen-Teams an den Start gehen.Chefmechaniker Thomas Theisen,der in dieser Saison selbst nicht zum Lenkrad greift, ist trotz arbeitsreichen Winters schon ein wenig stolz darauf,dass die Theisens die Chance bekommen,den Motorsport-Nachwuchs zu fördern.

Das junge Fahrerquartett erlebt seine Feuertaufe bei wechselnden Wetterbedingungen(vormittags nass,nachmittags trocken),so dass Peter Theisen scherzte:,,Während des Testages hat das Wetter gleich eine ganze Saison simuliert,daswar nichtschlecht für die Youngster."Neben den Nachwuchspiloten,die natürlich in ihrer Premierensaison noch viel lernen müssen,geht in der V3 auch der Lüdenscheider Stefan Jäger mit seinem Blauen Astra G OPC mit der der Startnummer 52 mit seinem Fahrerkollegen Alexander Wolff an den Start.Zudem betreuen die Theisens um Teamchef Peter einen neu aufgebauten Weißen Astra OPC von Nils Quallmann.In der Klasse VT2 bringt mit Thomas Rehlinger aus Waldernein alter Bekannter wieder seinen Opel Astra H OPC für das Theisen Team an den Start, bestreitet allerdings in der neuen Saison mit einem neuem Co-Piloten die Läufe in der ,,grünen Hölle".

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 03.04,2014

LN Bericht vom 13.11.2013 (mal nicht Motorsport)

LN Bericht vom 13.11.2013 (mal nicht Motorsport)
Der längsteLaternenzug

LN Bericht vom 13.11.2013 (mal nicht Motorsport) LN Bericht vom 13.11.2013 (mal nicht Motorsport)

Große Beteiligung in Brügge/In der Kirche gibt es keinen freien Sitzplatz mehr

Viele Menschen musstensich deshalb bei der Feier , zu der Gemeindereferentin Marita Franzen alle Willkommen hieß , mit einem Stehplatz begnügen .

Anne Günnigmann ( Orgel ) , die Erzieherin Bettina Keil ( Gitarre ) und ihr Sohn Dominik ( Geige ) begleiteten die Martins - und Laternenlieder, die man gemeinsam anstimmte.

Im Mittelpunkt des festes Stand das Spiel ,, St. Martin und der Bettler " , das die Grundschulklasse 4c unter der Leitung der Lehrerin Ingrid Lappe einstudiert hatte und für das es viel Applaus gab. Das Lied ,, Kommt und seht , wie's. dem Heiligen Martin geht " leitete die Aufführung ein, in deren Rahmen der Heilige Martin seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte.

Durch den gemeinsamen Gesang des Liedes ,,St. Martin ritt durch Schnee und Wind " und eine Ansprache von Gemeindereferentin Marita Franzen wurde das Gesehene und Gehörte anschließend vertieft. Sie machte deutlich , dass dieser Martin , der im 4 Jahrhundert als Soldat in römischen Diensten einen armen Mann vor dem Erfrieren rettete, auch noch für die heutigen Menschen ein Vorbild sein könne. Die Liedzeile ,, Verdiss den andern nicht, drum brennt dies kleine Licht" stand dafür , dass man auch noch im 21. Jahrhundert -so wie einst St. Martin - seinen Nächsten mit der Liebe Jesus begegnen könne : ,, Auch wir wollen etwas an andere abgeben und mit ihnen teilen. Mit den Laternen , die wir am Martinstag anzünden, wollen wir die Dunkelheit erhellen und Licht zu anderen Menschen bringen" , erklärt die Gemeindereferentin.

Sie dankte den Erzieherinnen des Kindergartens St.Paulus, die das Martinsfest herhervorragend vorbereitet hatten, dem Team vom DRK Brügge, das alljährlich den Latternenumzug in Brügge begleitet und der Firma Automobile Theisen. Diese hatte sich spontan bereit erklärt, den Zug mit ihrem Abschleppwagen abzusichern, nachdem klar war , dass die Lüdenscheider Polizei diesen Dienst nicht übernehmen würde.

Nach dem Gottesdienst formierten sich die Teilnehmer vor der Kirche zum längsten Lichterzug, den man jemals in Brügge gesehen hatte. Bevor sich dieser mit St. Martin hoch zu Ross an der Spitze in Bewegung setzte, lauschten alle noch den Klängen desPosaunenchores Brügge , der unter der Leitung von Eberhard Reich bekannte Lieder zum Martinstag intonierte.

Der Weg der vielen Laternenkinder und ihrer BBegleiter führte unter anderem über den Schulhof der Grundschule , wo die erworbenen Gutscheine gegen Brezeln eingetauscht wurden. Schließlich ließ man das Martinsfest im Pfarrheim ausklingen, in dem das Kindergartenpersonal heiße Getränke und Brühwürstchen servierte.

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 13.11.2013

LN Bericht vom 17.10.2013

LN Bericht vom 17.10.2013
Jäger Zweiter

LN Bericht vom 17.10.2013

Saisonfinale fürs Theisen-Team auf dem Ring


Der letzte Wertungslauf des Jahres der Rundstrecken Challenge Nürburgring stand für das Motorsport Team Theisen im Zeichen eines Erfolges - allerdings war auf der anderen Seite auch viel Pech im Spiel . Zum zweiten mal überhaupt erst startete das Lüdenscheider Team mit drei Opel OPC Astras auf der 20,83 Kilometer langen Nürburgring -Nordschleife .

in der V2T starteten Thomas Rehlinger und Robin Strycek auf dem Astra H. Alles lief bis zum Boxenstopp sehr gut für das komplette Team. Jäger, der sich wieder einen Kampf um Position eins lieferte , kam als Erster in die Box und war zügig wieder draußen. Pechauf jedoch für eine Runde zu viel. Grundsätzlich kein Problem -der zweite Fahrer fährt danach jedoch direkt in die Bestätigungstunde. Die komplette Zeit mit Boxenstopp wird hier zusammen gerechnet .

Kautenburger kassierte Strafpunkte, vor allem auch, weil das Tanken nicht so zügig ging wie erwartet und der nicht ausreichenden Fahrzeit . Das war-bis dahin auf Rang zwei liegend -bitter. Für Rehlinger und Strycek lief alles wie geplant - beide kämpften um Platz eins. Zwei Runden vor Schluss jedoch fiel der Astra H mit einem technischem Defekt am Pflanzgarten aus. Ebenfalls bitter.

Stefan Jäger dagegen fuhr im letzten Wertungslauf zum Schluss den zweiten Platz nach Hause . Thomas Pechauf und Martin Kautenburger landeten auf Rang drei .

Unterm Strich war es so eine erfolgreiche Saison für das Team : In der Gesamtwertung belegt Stefan Jäger Platz 34. Thomas Rehlinger Platz 43, Thomas Pechauf Platz 51 und Thomas Theisen Platz 60 von insgesamt 106 gewerteten Fahrern. ,, Eine Leistung , die sich sehen lassen kann" , sagt Teamchef Peter Theisen . Bevor es in die Winterpause geht, startet das Team am Sonntag noch einmal beim Drei-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring .

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 17.10.2013

LN Bericht vom 03.10.2013

LN Bericht vom 03.10.2013
Klassensieg und zweiter Platz für Theisen-Team

LN Bericht vom 03.10.2013

Premiere für das Lüdenscheider Theisen-Motorsportteam : Beim vergangenen Lauf zur Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN) brachten die Bergstädter erstmals drei Opel Astra OPC in der Eifel an den Start . In der Klasse V3 startete Stefan Jäger im blau-gelben ,,G" Modell , lieferte sich rundenlang ein hartes Duell um den Klassensieg , landete schließlich aber knapp geschlagen auf Platz zwei. Weniger Glück hatte Thomas Pechauf mit seinem neuen ,, Co" Jochen Schneider. Mit defekter Antriebswelle musste Thomas Pechauf den ,,G" bereits in der fünften Runde am Pflanzgarten abstellen.

Nach einjähriger Pause brachte Thomas Rehlinger mit seinem neuen Teamkollegen Robin Strycek den Astra-,,H" in der Klasse V2T an den Start . In einem bis zum Schluß spannenden Duell sicherten sich Rehlinger/Strycek schließlich den Klassensieg . Bereits vor dem RCN-Lauf hatte Rehlinger mit Martin Kautenburger eine GLP absolviert , bei der der Kautenburger seine Rennlizens löste , so dass er heute seine RCN-Premiere auf der Nürburgring - Nordschleife feiern kann . 

LN Bericht vom 21.09.2013

LN Bericht vom 21.09.2013
Theisen/Jäger Zweite

LN Bericht vom 21.09.2013

Bergstädter beim RCN-Start nach den Ferien

LN Bericht vom 19.04.2013

LN Bericht vom 19.04.2013
Theisen-Team vor dem Saisondebüt

LN Bericht vom 19.04.2013

Motorsport
Mit drei Opel Astra bei RCN und GLP auf dem Nürburgring am Start 

Lüdenscheid/Adenau. Nach sechsmonatiger Winterpause greifen am Wochenende auch die Motorsport - Breitensportler des Lüdenscheider Theisen-Teams wieder in den Automobilsportkalender auf der Nürburgring-Nordschleife ein. Die Theisens bringen zu den Wettbewerben der Gleichmässigkeitsprüfung (GLP) und der Rundstreckenchallenge Nürburgring (RCN) , bei der sollzeiten gefahren und bestätigt werden müssen sowie Bestzeit-Runden zu absolvieren sind , insgesamt drei Opel Astra OPC in der Eifel . Der Saisonauftakt in der Eifel gerät dabei freilich dabei zum echten Kaltstart , denn die für Anfang März geplante Test-und Einstellfahrten fielen der Winterwitterung zum Opfer , so dass der Samstag zum ganz langen Tag für die Motorsportbegeisterten aus der Bergstadt wird, die in der neuen Saison aus gesundheitlichen Gründen auf den Stammpiloten Bodo Gergen verzichten müssen.

Um acht Uhr morgens stehen die Einstellfahrten auf dem Programm von Chefmechaniker Thomas Theisen und seinen Mitstreitern , nur drei Stunden später wird es ernst für das erste Fahrerduo : Thomas Rehlinger / Martin Kautenburger nehmen den GLP - Lauf auf dem Schwarzen Astra mit der Startnummer 333 in Angriff . 

Ab 15 Uhr steht dann der erste RCN - Lauf auf dem Programm : Thomas Theisen greift mit dem zweiten Bergstädter - Piloten , Stefan Jäger wieder ins Lenkrad des blauen Opel OPC Astra.  Stammpilot Thomas Rehlinger hat für den schwarz-silbernen Astra mit Thomas Pechauf einen neuen Partner an seiner Seite .

LN Bericht vom 08.08.2012

LN Bericht vom 08.08.2012
Strycek/Gergen Klassensieger

LN Bericht vom 08.08.2012

Adenau: Die Saison 2012 bleibt für die Motorsportler der Rundstreckenchallenge nürburgring (RCN) mit der mischung aus gleicchäßigkeitsprüfung und Sprintrunden ein wetterrechnisches Glücksspiel: Heftige Wolkenbrüche machten den Hobbyrennsportler auch beim "Bergischen Schmied" auf dem finanziell geplagten Eifelkurs das Leben recht schwer.

Zwar hörte nach deb ersten Rennen vom dem RCN-Lauf der Starkregen auf, aber die nasse Piste war ausschlaggebend, dass die beiden vom Lüdenscheider Theisen-Motorsportteam betreuten Opel Astr Piloten bodeo Gergen und Profi Volker Strycek soe das Bergstadt-Duo Stefan Jäger/Thomas Theisen auf Regenreifen in den Wettbewerb geschickt wurden. 

Obwohl viele Teams bei abgetrockender Strecke auf Slicks wechselten, blieben Strycek und Jäger bei den Profilreifen und trugen diese abriebschonend um den Eiflekurs. Vier Runden lang bildeten sie die Klassenspitze, bevor Stefan Jäger von einem Konkurrenten im Bereich Karusell von der Strecke gedrängt wurde und sich die Lenkung beschädigte. Bei Volker Strycek und Bodo Gergen lief es dagegen super weiter. Als neuer Regen einsetzte, erwies sich ihre Reifenentscheidung als einzig richtige und sie sicherten sie verdient den Klassensieg. Zum nächsten Rennlauf am 18/19 August wird das Theisen-Team zusätzlich einen eingens aufgebauten neuen Astra OPC an den Start bringen.

Quelle: Lüdenscheider Nachrichten 08.08.2012

LN Bericht vom 03.11.2011

LN Bericht vom 03.11.2011
Zum Jahresabschluss noch einmal auf Rang drei

LN Bericht vom 03.11.2011

Motorsport. Theisen -Team beklagt zum RCN - Saisonfinale aber auch den Ausfall von Jäger/Theisen 

Lüdenscheid . Zum Saisonausklang der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN)hatte das Lüdenscheider Motorsport Theisen -Team noch einmal zwei Autos in der Eifel an den Start gebracht.

Wie immer beim Saisonfinale wurden 13 Runden über die Kombination Gran-Prix-Kurzanbindung und Nordschleife im achten Serienlauf gefahren. Und zunächst lief's Für die Theisen-Truppe mit den beiden Opel Astra OPC wie geschmiert : Allerdings gab's In Runde vier dann einen Rückschlag : Stefan Jäger meldete einen technischen Defekt und musste auf Grund eines Antriebswellenproblems aufgeben. Für Stefan Jäger / Thomas Theisen war es auf dem S&S Racing Fahrzeuges der zweite Ausfall in Folge . Während Jäger realistisch formulierte : ,, Da kann man nichts machen, nächstes Jahr läuft es hoffentlich besser " , scherzte Thomas Theisen als zweiter Pilot nach dem zweiten Einsatz als reiner Zuschauer ,, Manchmal könnte man ja echt meinen, Stefan will mich nicht fahren lassen."

Der schwarze OPC Astra von Bodo Gergen und Thomas Rehlinger lief aber ohne Probleme und querte als Klassendritter den Zielstrich etwas hinter den Erwartungen . Dennoch war das Theisen - Team mit dem Saisonverlauf insgesamt zufrieden , hatte es schließlich das schwarze Fahrzeug nur einmal nicht das Ziel gebracht .

Mit dem Saisonfinale werden die Fahrzeuge nun bis März/April kommenden Jahres ,,eingemottet" , bevor es einen neuen Anlauf in der RCN auf dem Nürburgring geben wird.

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 03.11.2011

LN Bericht vom 21.10.2011

LN Bericht vom 21.10.2011
Rehlinger/Gergen auf Rang zwei

LN Bericht vom 21.10.2011

Motorsport. Jäger durch Unfall gestoppt.

Lüdenscheid.Gleich zwei Fahrzeuge betreute das Theisen-Motorsportteam aus Lüdenscheid beim siebten und vorletzten Lauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring.

Neben dem schwarzen Astra OPC der Stammpiloten Bodo Gergen und Thomas Rehlinger hatte auch der Lüdenscheider Stefan Jäger seinen Blauen Astra aus der Garage geholt und startet zusammen mit  Chefmechaniker Thomas Theisen.

Bei Temperaturen um die sechs Grad in der Eifel wurde das Rennen schon vor dem Start für das Team zum großen Reifenpoker. Zwar hatte es geregnet, doch begann die vorher nasse Strecke kurz vor Rennbeginn abzutrocknen, während am Himmel aber dunkle Wolken immer wieder vorbeizogen.Kurz vor der Startaufstellung wechselte das Theisen-Team auf beiden Fahrzeugen von Regenreifen auf Slicks.

Wie sich zeigen sollte die richtige Entscheidung. Stefan Jäger und Thomas Rehlinger übernahmen den ersten Split.Fpr Stefan Jäger vom S&S Racing Team war der Renntag jedoch nur von kurzer Dauer: Kurz vor der Hohen Acht war dem Bergstätder ein BMW in die linke Seite gekracht, Jäger schleppte sich schwer angeschlagen noch kurz über die Strecke,doch die Hoffnung ,zurück in die Box zu kommen,ließ sich aufgrund einer starken Geräuschentwickelung am Vorderwagen nicht realisieren. Der Lüdenscheoder lenkte das beschädigte Fahrzeug von der Strecke.

Für Thomas Rehlinger lief das Rennen hingegen optimal, denn die Theisen-Crew hatte diesmal auch Glück: Denn gerade als Boxebstopp und Fahrerwechsel vorgenommen wurden, begann es zu regnen,das Team zog Regenreifen auf und ersparte sich einen zusätzlichen Boxenstopp.Allerdings konnte Bodo Gergen die von  Rehlinger vorgelegten Zeiten natürlich nicht bestätigen,handelte sich-allerdings wie viele Konkurrenten-deshalb Strafpunkte ein. Obwohl das Team zwischenzeitlich das Klassement angeführt hatte, stand unterm Strich Klassenrang zwei,nachdem das Rennen wegen anbrechender Dunkelheit abgebrochen wOrden war. Der letzte RCN-Lauf steht am Sonntag auf der Ring-Nordschleife auf dem Programm (Start :11.20 Uhr)

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 21 Oktober 2011

LN Bericht vom 22.07.2011

LN Bericht vom 22.07.2011
Jäger/Theisen mit Klassensieg

LN Bericht vom 22.07.2011

Nur Defekt verhindert Doppelerfolg am Ring

Lüdenscheid. Den Abschied in die lange Sommerpause der Rundstrecken Challenge Nürburgring versüßt sich das Lüdenscheider Theisen - Motorsport - Team mit einem Klassensieg und einem dritten Platz in der Eifel .

Nach mehr als halbjähriger Pause stieg der Bergstäter Stefan Jäger von S&S Racing wieder hinters Steuer seines blauen Opel Astra OPC. Als zweiter Fahrer feierte Chefmechaniker Thomas Theisen als eine Art nachträgliches Geburtstagsgeschenk seine Premiere in der RCN. Der OPC Astra fuhr, als hätte er nie in der Garage gestanden und auch Stefan Jäger zeigte sich von der langen Rennpause nicht beeindruckt. Schnell fuhren beide der Konkurrenz (unter anderem auch den Teamgefährten Bodo Gergen und Thomas Rehlinger im Schwarzen Astra ) zum Klassensieg davon.

Lange Zeit sah es für das Lüdenscheider Motorsport Team sogar nach einem Doppelsieg aus. Bodo Gergen legte Bestzeiten hin und auch Thomas Rehlinger unterliefen keine Fehler. Doch drei Runden vor Schluss ließ ein nicht eingeplanter Boxenstopp den Traum vom Doppelsieg platzen. Nach dem ersten Ausfall im vorangegangenen Rennen nach drei Jahren (defekte Lichtmaschine ) bereitete nun der hintere rechte Reifen Probleme. Die eingespielte Mechanikercrew wechselte das Rad zwar schnell, dennoch war der Zeitverlust zu groß, zum Platz zwei zu halten.

Trotzdem war es für das Theisen-Team ein toller Renntag, der Optimismus weckt: ,, Den entgangenen Doppelerfolg holen wir im Oktober nach" , formulierte Teamchef Peter Theisen angriffslustig. Denn: Jäger will mit Thomas Theisen auch die Finalläufe bestreiten, obwohl der teaminternen Konkurrenz die Rückkehr in die reine Mechanikerrolle unterm Strich wohl lieber wäre. 

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 22.07.2011

Lüdenscheider Nachrichten

Lüdenscheider Nachrichten
Doppelsieg auf Nürburgring knapp verpasst

Lüdenscheider Nachrichten

Motorsport Nachträgliches Geburtstagsgeschenk für Chefmechaniker Thomas Theisen

Doppelsieg auf Nürburgring knapp verpasst

Lüdenscheid. Vor der langen Sommerpause der RCN-Serie verabschiedet sich das Motorsport-Team Theisen mit einem Klassensieg und Platz drei bei trockenem Wetter vom Nürburgring .

Der Lüdenscheider  Stefan Jäger von S&S Racing stieg nach über einem halben Jahr wieder hinter das Steuer seines blauen OPC Astras. Aber Jäger fuhr nicht alleine, sondern bestritt den RCN-Lauf mit seinem Chefmechaniker Thomas Theisen . Diese Premiere sollte auch so etwas wie ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk für Theisen werden.

Der OPC Astra für so , als wenn er nie gestanden hätte . Und auch Stefan Jäger merkte man nicht an, dass er lange nicht hinter dem Steuer gesessen hatte. Schnell fuhren die Beiden der Konkurrenz (unter anderem auch Bodo Gergen und Thomas Rehlinger ) zum Klassensieg davon.

lange zeit sah es für das Lüdenscheider Motorsport-Team auf dem Nürburgring sogar nacheinem Doppelsieg aus. Bodo Gergen legte als erstes mit dem schwarzen OPC Astra Bestzeiten hin und auch Thomas Rehlinger ließ keinen Fehler zu . Doch drei Runden vor Schluss kam ein nicht geplanter boxenstopp dem Traum vom Doppelsieg dazwischen. Das hintere rechte reifen machte Probleme . 

Die eingespielte Mechaniker Crew wechselte den Reifen zwar schnell , jedoch konnte man den zweiten Platz nicht mehr halten. Trotzdem war es für die Theisen- Crew alles in einem ein erfolgreichen Tag . ,, Beide Autos sind in der RCN angekommen ", freut sich Peter Theisen . Und auch der GLP-Lauf davor lief sehr gut für Thomas Rehlinger und Dr. Ingo Marfording.

,,Schade nur, dass es nicht zum Doppelsieg gereicht hat. Aber den holen wir uns im Oktober bei den beiden letzten Rennen ", geht Thomas Theisen in die Offensive . Denn für Stefan Jäger und ihm stehen fest : ,,Wir beide fahren noch mal !" .,,Da können Bodo und Thomas noch so betteln , ich solltet lieber im Mechanikerbereich bleiben oder GLP fahren" , lacht Thomas Theisen.

Das nächste Rennen startet am 8 Oktober .

Quelle : Lüdenscheider Nachrichten 

Lüdenscheider Nachrichten

Lüdenscheider Nachrichten
Klassensieg für den Theisen-Astra

Lüdenscheider Nachrichten

Motorsport Reibungsloser RCN-Auftakt für Fahrerduo Rehlinger/Gergen 

Lüdenscheid Nach langer Winterpause startet am Wovhenende die Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) in ihre neue Saison. Mit von der Partie bei der bekannten GT-und Tourenwagen - Breitensportserie war mit seinem schwarzen Opel Astra OPC auch wieder das Motorsport Team Theisen aus Lüdenscheid.

Wie im Vorjahr pilotierten Bodo Gergen und Thomas Rehlinger das Fahrzeug. Weil auf Tests und Einstellfahrten verzichtet worden war , da Kräfte für den Aufbau eines weiteren Astra gebunden waren, den Gergen in der GlLP ( Gleichmässigkeitsprüfung) einsetzt , verlief die Premiere natürlich noch spannender als sonst. 

Am Anfang natürlich noch spannender für die Theisen-Crew als sonst, aber das Fahrzeug lief wie geschmiert : Thomas Rehlinger gelang eine persönliche Bestzeit in 9.04 Minuten und entsprechend strahlte er. Nach spannendem Verlauf stand endlich fest : Das Theisen -Team hatte sich mit null Strafpunkte und 5087 Zählern den Klassensieg gesichert. Der zweite Grund zur Freude am Wochenende. Denn tags zuvor hatte Bodo Gergen mit motorsportneuling Albrecht Schwall bei der GLP im Rookie Cup den 22 Platz mit einem ebenfalls völlig störungsfrei laufenden Fahrzeug belegt. Der nächste Einsatz in der Eifel erfolgt für das Theisen Team bereits an diesem Wochenende .

Quelle Lüdenscheider Nachrichten 

LN Bericht vom 17.04.2008

LN Bericht vom 17.04.2008
Klassensieg und ein Podiumsplatz zum Auftakt

LN Bericht vom 17.04.2008

Motorsport. Saisonauftakt der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring. Schalksmühler legt Grundstein zu Platz drei. Stefan Jäger mit Defekt

Kreisgebiet. Überwiegend strahlende Mienen gab's bei den heimischen Motorsportlern nach dem verspäteten Saisonauftakt zur BF Goodrich-Langstreckenmeisterschaft am Wochenende auf dem Nürburgring: Ein Klassensieg , einmal Platz drei und einen Ausfall, allerdings mit hoffnungsvoller Tendenz waren beim Vier-Stunden-Rennen zu verzeichnen.

Riesengroße Freude herrschte nach der wegen der Absage des Oster-Rennens zur Saisonpremiere mutierten Veranstaltung beim Lüdenscheider Theisen-Team: Der vom Technik-Team um Peter und Thomas Theisen vorbereitete Opel Astra OPC mit Daniel Weber/Dietmar Hanitzsch und Neuling Sven Kurtenbach der wegen des Testcharakters für das 24-Stunden-Rennen ins Team gerückt war, feierte seinen ersten Sieg in der Klasse der seriennahen Tourenwagen bis 2000ccm, der V3. ,,Wir wussten sicher , dass wir besser als im Vorjahr geworden sind, dass es aber gleich so gut hinhaut, hatten wir nicht unbedingt erwartet ", freute sich Thomas Theisen über ein rundum gelingendes Wochenende , das praktisch ohne jeden technischen Defekt verlaufen war. Lohn für die gute Arbeit von Mechanikern und Fahrern waren 8,75 Meisterschaftspunkte für das Fahrertrio im Kampf gegen die fünf klassenkonkurrenten .

Dass der gelungene Titelkampfauftakt aber kein Freibrief für die kommenden Rennläufe ist, wissen die Lüdenscheider Techniker spätestens seit dem Debüt eines weiteren Bergstäters : Ex-Teammitglied Stefan Jäger pilotierte nämlich im Training und Rennen den neu für die Klasse aufgebauten Peugeot 206, ein ehemaliges Fahrzeug aus dem Peugeot-Cup, gemeinsam mit Thomas Bohrer dermaßen flott, über die Nürburgring-Nordschleife, dass Thomas Theisen anerkennen musste: ,, Der  hat mehr PS und deshalb auch mehr Dampf als unser Astra". Deshalb gaben die Peugeot-Piloten auch die Klassenpace vor, setzten sich locker an die Spitze. Doch die französische Hatz durch die Eifel dauerte nur elf der 28 Runden. Dann schieden Bohrer/Jäger aufgrund eines technischen Defekts aus.

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 17.04.2008

LN Bericht vom 14.03.2008

LN Bericht vom 14.03.2008
Winterschlaf beendet

LN Bericht vom 14.03.2008

Motorsport. Theisen-Team nimmt mit Weber/Heinitzsch die Vorbereitung auf Langstrecken-DM auf. Stefan Jäger pilotiert beim Comeback Peugeot 206

Lüdenscheid.Die Formel 1 eröffnet ihre Saison an diesem Wochenende im australischen Melbourne, doch auch auf der traditionsreichen Nürburgring-Nordschleife röhren nach monatelangen Winterschlaft wieder die Rennmotoren.

Mit dabei beim Saison-Rollout vor dem Start in die BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft (VLN) ist auch das Motorsportteam Theisen aus Lüdenscheid, das wie im Vorjahr einen schwarzen Opel Astra OPC für das Fahrerduo  Daniel Weber/Dietmar Heinitzsch vorbereitet hat.Für ein weiteres Stück Lüdenscheider Lokalkolorit auf der Nordschleife sorgt das Comeback von Stefan Jäger,der allerdings diesmal nicht den Theisen-Astra an den Start bringt;sondern wieder ein Auto mit Ex-Partner Stephan Lenzen von S&S-Racing teilt.Jetzt ein Peugeot 206RC der nach Umbau in der Klasse V3 direkter Klassenkonkurrent der Theisens ist.

Peter und Thomas Theisen haben sich in der Pause ganz auf die Präparieren des schwarzen Astra's konzentriert: Der soll nicht nur in der LangstreckenMeisterschaft und im 24h-Stunden-Rennen eingesetzt werden,sondern auch in der Rundstrecken-Challenge-Nürburgring(vormals Castrol-Haugg-Pokal), die heuer wieder einmal die Eifel verlässt und einen Lauf auf dem Ardennenkurs im belgischen Spa-Francorchamps absolviert.Es gibt also reichlich Arbeit für die Theisen-Technikcrew, obwohl der blau-gelbe Jäger Astra nur für die beiden RCN-Läufe in Spa und vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring eingesetzt wird,ansonsten aber als ,,Renntaxi" auch für Fahrgäste zur Verfügung steht.

Den Saisonauftakt bildet für das Theisen-Duo Weber/Heinitzsch der Auftakt zum VLN-Langstreckenpokal eine Woche nach Ostern am 29.März.

Fahrer und Fahrzeug waren aber auch den Winter über nicht gaänzlich beschäftigungslos, Sonderanfertigung der Essener Motorshow vertreten:Dort wurdeen sie als Zwölfte der OPC(Opel Performance Cup) Wertung ausgezeichnet.

,,Für ein neues Team mit neuem Auto eine super Leistung",freut sich Teamchef Peter Theisen, der hofft, dass Fahrzeug und Schützlinge in der neuen Saison noch einen draufsetzen können,und sich im Rahmen der Opel Performance auf einen Platz unter den erstenzehn verbessern.

Natürlich schmerzt den Teamchef, dass der Bergstädter Stefan Jäger diesmal bei einem direkten Konkurrenten angeheuert hat, räumt aber ein, dass das Engagement im Peugeot für Stefan Jäger die aktuell beste Lösung sei.Dennoch hofft er, dass sein Schützling 2009 wieder ans Volant des Theisen-Astra's zurückkehren kann.

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 14.März 2008

LN Bericht vom 5.August 2006

LN Bericht vom 5.August 2006
Stefan Jäger auf Rang drei

LN Bericht vom 5.August 2006

Motorsport.Problembehaftet verlief der 6. Lauf  zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring am vergangenen Wochenende für das Lüdenscheider S&S-Racing-Team mit dem Bergstädter Piloten Stefan Jäger und seinen Mitstreitern Stephan Lenzen und Daniel Weber. Ohne zwei ,,Stamm-Schrauber",aber mit einigen Defekten reichte es schließlich zum dritten Klassenrang der Serienfahrzeuge bis zwei Liter Hubraum und Platz 106 in der Gesamtwertung.

Mit neuer Kupplung und ausgetauschten Schaltzügen verliefen Fahrzeugabnahme und Training mit dem Opel Astra OPC störungsfrei. Zwischen Training und Rennen wurde routinemäßig noch eine Antriebswelle gegen eine nagelneue getauscht,die aber dann im Rennen schon nach fünf Runden Probleme bereitete. Stephan Lenzen,der den zweiten Klassenplatz erobert hatte,kam mit Lenkungsproblemen unplanmäßig nach fünf Runden an die Box: Die neue Antriebswelle löste sich in ihre Bestandteile auf und löste durch ein hakendes Gelenk die Störung aus.Sofort wurde die Welle ausgetauscht, zusätzlich ein schleichender Plattfuß durch einen Reifenwechsel behoben.

Mit großem Rückstand machte sich Daniel Weber auf die Aufholjagd,hatte aber nicht viel Spaß an seinem Turn: Machte zunächst die nächste Antriebswelle Probleme und musste gewechselt werden,so löste sich im Abschnitt Bergwerk einer der nagelneuen Schaltzüge. Weber rollte ohne Vortrieb aus.Doch S&S hatte Glück,weil gerade Opel-Händler Weber am Volant saß,der selbst Hand ablegen und den herausgesprungenen Schaltzügen wieder einhängen konnte. Dabei verbrannte er sich allerdings am heißen Motor den Arm und setzte die Fahrt nur bis zur Box fort.

Jäger übernahm das Auto,konnte bei drei Runden Rückstand aber nicht mehr in die Klassenentscheidung eingreifen, obwohl das Auto in den verbleibenden beiden Stunden problemlos lief. Immerhin konnte sich der Bergstädter wenigstens noch um eine Runde zurücktuenden und vor allem während regnerischer Phasen sein Talent aus nasser Fahrbahn unter Beweis stellen, als er einige wesentlich PS stärkere Konkurrenten hinter sich lassen.

Als nächstes Saison-Highlight steht das Sechs-Stunden-Rennen am 26.August auf dem Terminplan.

Quelle Lüdenscheider Nachrichten vom 05.06.2006

WR Bericht vom 04.06.2006

WR Bericht vom 04.06.2006 - 4. Lauf der BF Goodrich-Meisterschaft
Sauerländer wollen ihre Plätze behaupten

WR Bericht vom 04.06.2006

(FZ) Die Sauerländer Motorsportequipe ist vielleicht nicht groß aber schlagkräftig! Nach dem 24-Stunden-Rennen Mitte Juni geht es am kommenden Samstag in der BF-Goodrich-Lanstreckenmeisterschaft weiter.

Zum vierten von neun Läufen tritt in der ,, Grünen Hölle " Nürburgring (inklusive Nordschleife ) ein Trio an : Willi Friedrichs (Schalksmühle) hatte im szenenbekannten Dörr-BMW (Butzbach/Friedberg) zwischenzeitlich die Tabellenführung bei den Specials bis 3500 Kubik ccm inne . Stefan Jäger (Lüdenscheid ) tritt als Zweiter bei den Serienwagen bis 2000 ccm an und will die Ausgangsposition behaupten. Bernd Hömberg (Plettenberg) hilft wieder bei 24-Stunden-Klassensieger Jürgen Glath (Serienwagen bis 1850ccm) aus.

Wie immer bei den heimischen Fahrern der BFGoodrich-Meisterschaft sind Fans herzlich willkommen. Willi Friedrichs bezieht die Box 9 Stefan Jäger die 21 und Bernd Hömberg die 22 .

Der Eintritt an der Nordschleife ist frei , 10 Euro kosten GP-Kurs und Fahrerlager. Am Samstag , 8 Juli , beginnt das Training um 8.30 Uhr , das Rennen über vier Stunden wird um 12 Uhr gestartet .

Quelle Westfälische Rundschau Nr . 152  04. Juli 2006

Bote 22.03.2006

Bote 22.03.2006
Mit Benzin in den Adern über den Ring

Bote 22.03.2006 Bote 22.03.2006

In einem Opel Astra kämpfen sie seit 2003 Jahr für Jahr um Ruhm und Ehre bei der BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. "Purer Zufall", wie Stefan Jäger heute sagt. Denn ein zerlegter Rennwagen und das Abschleppunternehmen Lehmann brachten die Familie Theisen in Kontakt mit Jäger. "Der Wagen stand bei Lehman und über ihn kamen wir ins Gespräch", erinnert sich Peter Theisen. Schnell war klar, dass die beiden nicht nur die Leidenschaft zu schnellen Autos verband. Die Theisens und Stefan Jäger schlossen sich zusammen und bilden seitdem das S&S Racing Team.

25 Jahre lang träumte der heute 44-jährige Jäger davon, einmal bei einem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring dabei zu sein, bis sein Traum in Erfüllung ging. "Der Wahnsinn", erinnert er sich auch heute noch gerne an dieses Wochenende in der Eifel.

Doch die Fahrkünste allen, das weiß Jäger, bringen einen bei solchen Rennen nicht weiter. "Entscheidend ist das Können der Monteure", sagt er. Vor allem die Schnelligkeit und das Können von Chef-Monteur Thomas Theisen haben es dem Fahrer angetan. "Der wechselt ihnen eine Antriebswelle in knapp 4 Minuten aus." Der so Gelobte übt sich derweil in Bescheidenheit. "Naja, die eine Seite dauert schon fünf Minuten - da muss noch eine Schraube mehr festgezogen werden."

Im April beginnt die neue Saison mit zehn Rennen: Eines über 3,5 Stunden, acht über vier Stunden und der Saisonhöhepunkt - das ADAC Ruhr-Pokal-Rennen - über sechs Stunden. Gefahren wird auf dem Nürburgring, der Nordschleife und der Sprintstrecke des Grand Prix-Kurses. Das Saisonziel für 2006: "Immer vorne weg!" Der zweite Platz in ihrer Klasse ist ihr bisher bestes Ergebnis - und das gilt es zu toppen.

Bis es allerdings soweit ist, muss jeden Abend vor dem Rennen trainiert werden. Mit der Stoppuhr steht Teamchef Peter Theisen neben seinem Sohn, während der das Rennauto Stück für Stück und auf Zeit zerlegt und wieder zusammensetzt.

Viel Zeit für andere Dinge bleibt neben dem Hobby "Langstrecke" da nicht mehr. "Man muss schon viel dafür geben", sagt Stefan Jäger und meint damit nicht nur den eigenen Ehrgeiz.

Denn aus die Familien müssen das Hobby der Männer mittragen und das auch finanziell. Mindestens 25000 Euro steckt das Team Jahr für Jahr in sein Hobby - für Ruhm, Ehre und damit die langgehegten Kindheitsträume endlich wahr werden.

Quelle: Bote 22.03.2006

WR Bericht vom 14.09.2014

WR Bericht vom 14.09.2014
Hervorragende Platzierungen beim Sechs-Stunden-Rennen am Nürburgring

WR Bericht vom 14.09.2014

Caspar Best im Bora zum Klassensieg

(FZ)Hervorragende sportliche Ergebnisse lieferten am Samstag beim &-Stunden-Rennen in der ,,grünen Hälle" am Nürburgring die heimischen Rennfahrer ab.

Beim siebten von zehn Läufen zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft kam,sah und siegte Caspar Best aus Lüdenscheid im Müller/Breuer-Bora in der Klasse der ,,Alternativen Treibstoffe",die mit 16 gestarteten Teams inzwischen zu einer der am härtesten umkämpften gehört.Unter 182 gestarteten Teams,die u.a. aus Japan und Australien angereist waren,kam Best mit seinem Team auf den 23.Rang.

Rapstar Smudo im Biodiesel-Beetle musste hingegen wegen Turboladerschaden auf den Start verzichten. Armin Köpcke(Schalksmühle) holte einen sicheren dritten Platz und ist nun erstmals alleiniger Tabellenzweiter im Golf in der 2 Liter-H-Klasse.Vierter wurde Stefan Jäger(Lüdenscheid) im Opel Astra bei den Serienwagen (2000ccm) und hat die Top Ten der Klasse vor Augen.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 14.09.2004

WR Bericht vom 29.07.2004

WR Bericht vom 29.07.2004
Bestzeit für Jäger

WR Bericht vom 29.07.2004

Klein,aber oho ist die Sauerländer Motorsportdelegation bei der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft,zu der am Samstag der sechste von zehn Läufen auf dem Nürburgring ausgetragen wurde(WR berichtete).Nun folgt eine Sommerpause bis zum 11 September,ehe mit dem 6-Stunden-Lauf das prestigeträchtigste Rennen des Jahres neben den ,,24-Stunden"stattfindet.Mehr noch als über weitere Punkte konnte sich der Lüdenscheider Stefan Jäger über eine neue Rundenbestzeit freuen.Und da der Opel Astra permanent unter Fehlzündungen litt,ging die Leistungssteigerung ausschließlich auf das Konto des Fahrers.Für den Schalksmühler Armin Köpcke war das Nichtantreten aus finanziellen Gründen einerseits eine verpasste Gelegenheit,den zweiten Platz in seiner Klasse zu festigen,anderseits konntebdie Konkurenz die Situation nicht ausnutzen.Und der Lüdenscheider Caspar Best macht derzeit noch ein Geheimnis daraus,ob er Beetle oder Bora beim 6-Stunden-Rennen den Vorzug gibt bzw.überhaupt antritt, ,,denn im Moment habe ich einfach wenig Zeit."Dessen ungeachtet kämpfen beide Wagen derzeit mit technischen Problemen.Im Verlauf der sechs Meisterschaftsläufe und eines siegreichen Gaststarts im Castrol-Haugg-Cup haben Jäger/Lenzen regelmäßig ihre Bestzeiten für die Runde Nordschleife und Grand-Prix-Kurs-Kurzanbindung senken können.Seit Mitte Juni stand Jägers Bestmarke bei 10:49,0 Minuten,und ,,Co"Stephan Lenzen holte mächtig auf,nachdem er der WR gestanden hatte:,,des es Stefans Auto ist..."Von Zeiten knapp unter Zwöf Minuten pro Runde schnitt er über 50Sekunden ab!Jäger belibt freilich der Schnellere im Team und senkte am Samstag im Training den persönlichen Rekord auf 10.44,568 Minuten, umgerechnet auf die alte Zeit ein Vorsprung von 170Metern.Den Aufwärtstrend belegt auch ein Blick auf den Gesamtstand des Championats.

Dort haben auf Grund der nach einem komplizierten Koeffizienten errechneten Punktevergabe-je mehr Starter in einer Klasse desto mehr Punkte pro Rennen-die V3(Serienwagen mit 2 Liter Hubraum)wie von Jäger/Lenzen nie eine Chance auf einen vorderen Platz.Bei den V3 sind selten mehr als zehn Autos gemeldet, die Sieganwärter kommen meist aus Kategorien,in denen stets 20 und mehr Autos antreten.Im Vorjahr musste Jäger/Lenzen drei Ausfälle verkraften und erreichten nur einmal die Punkteränge:Jener 6.Rang erbrachte0,83Punkte.Damit fanden sie sich im Schlussklassement 2003 auf Rang 771 unter nicht weniger als 889 Rennfahrern wieder,die im Vorjahr zu den elf Läifen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft angetreten waren.Nun haben sie bereits 9,71 Zähler gesammelt und rangieren damit auf Platz 199 unter 315 Fahrern in den Punkten.Für Armin Köpcke gab es keine Fortzetung des Erfolges vom vorigen Samstag,als er im VW Golf Platz zwei in der Klasse H2 feierte.Für das Trio um Köpcke reicht das Budget nur für ausgesuchte Rennen,den Start bei den ,,6 Stunden" am 11.September haben sie aber im Visier.
Da die Fluktuation in der Klasse fast ebenso hoch ist wie die Ausfallquote,konnte Armin Köpcke mit seinem zweiten Platz vom 17.Juli mit 7,50Punkten auch Rang zwei im Klassement behaupten,den er aber mit vier weiteren Teams teilt.Die Führenden weisen bereits 18,34 Punkte auf.

Quelle: Westfälische Rundschau 29.07.2004

WR Bericht 30.04.2004

WR Bericht 30.04.2004
Stefan Jäger will Rundenrekord brechen

WR Bericht 30.04.2004

(fz),,If You want to finish first,you have to finish first" lautet ein englisches Sprichwort im Sport.Will heißen:Wer im Ziel Erster sein will.muss zuerst einmal überhaupt ins Ziel kommen.Irgendwie scheint diese Regel besonders für die Sauerländer Motorsport-Equipe zu gelten.Am Samstag hat zumindest Stefan Jäger aus Lüdenscheid wieder die Gelegenheit bei der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring,ins Ziel zu kommen.Armin Köpcke aus Schalksmühle zieht es stattdessen vom grauen Asphalt an den grünen Tisch des Gerichts.Vor 14Tagen entsprachen die Leistungen der Beiden dem Eifelwetter.Bis Mittag strahlten Köpcke und Jäger,dann zogen Wolken auf.Zum Gewitter kam es allerdings nur in Box25 (Köpcke) und Box21 (Jäger).Köpckes Teamkollegen wurde nach Hölle" Nordschleife abgeschossen.Das Ergebnis ist katastrophal:Der VW Golf ist so ramponiert,dass er nicht für die nächsten beiden Rennen am 1und15 Mai fertig wird.Der Schalksmühler und seine beiden rheinländischen Teamkollegen von Weber-Motorsport haben gegen den Unfallgegner einen Protest wegen der Fahrweise eingereicht.

Darüber hat die Sportberichtbarkeit des Deutschen Motor Sport Bundes zu entscheiden(WR berichtete).Die beiden Stef/phans wollen in ihrem Opel Astra die Rundenzeit unter elf Minuten senken.Fünf Sekunden fehlten neulich im Training,ehe ein Wasserpumpenschaden einen Start zunichte machte.Erstmals dabei in diesem Jahr ist im Übrigen Smudo, der Rapstar.Zur Teampräsentation heute Nachmittag wird natürlich auch der was Renneinsätze angeht wankelmütig gewordene Caspar Best erwartet.Smudos Teamchef Thomas von Löwis of Menar ist zuversichlich.Die schärfsten Rivalen aus dem Vorjahr,Meister HP Rymarzik(Seat Toledo,Iserlohn)punktete genauso erst einmal wie der bekannte VW Bora von Caspar Bests Spezi Ralf Kraus. Ein zweiter Bora ist bisher in zwei Rennen keine drei Runden gelaufen,ebenso ein hochngehandelter Alfa Romeo. Im Klassement führen ein Mercedes und ein BMW- Wagen.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 30.04.2004